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BYD-Megafabrik Shenzhen: Roboter bauen Elektroautos

Ich besuchte BYDs Megafabrik in China – Tesla sollte sich sorgen

Reiseziel:ChinaStadt:ChongqingEinwohner: 32 Millionen
Ich besuchte BYDs Megafabrik in China – Tesla sollte sich sorgen

Ich besuchte BYDs Megafabrik in China – Tesla sollte sich. Dieses wurde von On Tour With Dridgers #OTWD gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

BYD Megafabrik Shenzhen Führung: Ben und Reanne sehen Roboterfertigung und erfahren, wie schnell ein Elektroauto vom Band läuft.

--- On Tour With Dridgers #OTWD
29.7.2025, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Ben und Reanne von On Tour With Dridgers erhalten Zugang zu BYDs Megafabrik in Shenzhen. Dort sehen sie eine Fertigung, in der Roboter laut Begleitung 80 bis 90 Prozent der Arbeit übernehmen und alle 58 Sekunden ein Elektroauto vom Band läuft. In der Schweißhalle arbeiten 1.700 Roboter unter rotem Licht. Eine Maschine setzt Front- und Heckscheibe gleichzeitig ein. Das Paar besichtigt außerdem den Yangwang U7 mit Klapptischen, Massagesitzen und Kühlschrank. Ein Reporter namens Zach half, den Besuch zu organisieren. Die beiden sprechen auch über die Größe der Produktionsanlage.

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BYD Megafabrik Shenzhen Führung im Überblick

Ben und Reanne von On Tour With Dridgers erhalten eine Führung durch BYDs Megafabrik in Shenzhen. Sie sind laut der Erzählung die ersten Influencer, die Zugang erhalten. Das Gelände umfasst nach den Angaben im Video 4,1 Millionen Quadratfuß. Die Produktion wirkt stark automatisiert: Roboter erledigen etwa 80 bis 90 Prozent der Arbeit, und alle 58 Sekunden wird ein Elektroauto fertiggestellt. Nach dem Anlegen blauer Westen und dem Durchgang durch Gesichtserkennung sehen sie eine lange, kontinuierlich laufende Produktionslinie. Roboter bringen Teile zu den Mitarbeitenden, die vor allem kompliziertere Aufgaben übernehmen.

Roboter und Fahrzeuge im Werk

In der Schweißhalle arbeiten 1.700 Roboter nahezu in Dunkelheit unter rotem Licht, das laut Erzählung die Augen der Menschen schützen soll. Mitarbeitende in Schutzanzügen übernehmen schwierige Ecken. Besonders beeindruckt das Paar eine Maschine, die Front- und Heckscheibe gleichzeitig einsetzt. Danach steigen sie in den luxuriösen Yangwang U7, eine elektrische Limousine, die im Video mit einem Preis von 50.000 US-Dollar angegeben wird. Sie hat Klapptische, Massagesitze, einen Kühlschrank und Schminkspiegel. Der lokale Reporter Zach half, den Besuch zu arrangieren. Ben und Reanne sagen, dass BYD als Hersteller normalerweise sehr zurückhaltend sei, obwohl andere chinesische Autofabriken für Besucher offen sein könnten. Das Video endet mit Eindrücken aus der Produktion und der Einschätzung der beiden, dass BYDs Automatisierung eine bedeutende Konkurrenz für Tesla darstellt. Die BYD Megafabrik Shenzhen Führung zeigt ihnen eine Produktionslinie, in der Mensch und Maschine unterschiedliche Aufgaben übernehmen.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie viele Autos produziert die Fabrik?
A: Laut den Besuchern verlässt alle 58 Sekunden ein Elektroauto die Fertigung. Sie rechnen das auf ungefähr 400.000 Autos pro Jahr hoch.
F: Wie stark ist die Fabrik automatisiert?
A: Das Paar schätzt den Automatisierungsgrad auf etwa 80 bis 90 Prozent. Allein in der Schweißhalle arbeiten 1.700 Roboter und nur wenige Menschen.
F: Können Touristen die BYD-Fabrik besuchen?
A: Laut den Besuchern ist das sehr schwierig. Selbst lokale Reporter kommen selten hinein; sie sagen, sie seien die ersten Influencer mit Zutritt gewesen.

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BYD-Megafabrik Shenzhen: Roboter bauen Elektroautos

Ben und Reanne sehen in BYDs Megafabrik in Shenzhen Roboter, die alle 58 Sekunden ein Elektroauto fertigen.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: byd megafactory, shenzhen byd plant, luxury yangwang u7