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Ein Himmel, ein Traum.

Irkeshtam-Pass: schwieriger Grenzweg nach Kirgisistan

Ich wollte Chinas schwierigste Grenze überqueren

Reiseziel:ChinaProvinz:XinjiangStadt:Kashgar
Ich wollte Chinas schwierigste Grenze überqueren
Cori Ander 20 Min.

Ich wollte Chinas schwierigste Grenze überqueren. Dieses wurde von Cori Ander gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Cori und Leaken nehmen den abgelegenen Grenzweg über den Irkeshtam-Pass von China nach Kirgisistan.

--- Cori Ander
17.7.2025, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Cori Ander und ihre Freundin Leaken wollen über den Irkeshtam-Pass von Xinjiang nach Kirgisistan reisen. Schon bei der Suche nach einer Fahrt zur Grenze gibt es Probleme und Sprachbarrieren; ein Taxifahrer versucht nach ihrer Einschätzung, sie zu betrügen. Am chinesischen Zoll warten sie mehrere Stunden in der Hitze, bevor sie mit einem Shuttle 140 Kilometer zur eigentlichen Grenze fahren. Die letzten 4 Kilometer durch die DMZ legen sie zu Fuß zurück. Ein plötzliches Gewitter zwingt sie, im Freien Schutz zu suchen, bis kirgisische Soldaten ihnen helfen.

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Ich wollte Chinas schwierigste Grenze überqueren

Irkeshtam Pass Grenzübertritt Kirgisistan: die Route

Cori Ander dokumentiert den Grenzweg von Xinjiang in China nach Kirgisistan über den Irkeshtam-Pass. Die Fahrt beginnt mit Schwierigkeiten, überhaupt ein geeignetes Transportmittel zur Grenze zu finden. Cori und ihre Reisebegleiterin Leaken stoßen auf Sprachbarrieren und erleben einen Taxifahrer, der nach ihrem Eindruck versucht, sie zu betrügen. Das macht die ohnehin anstrengende Reise noch belastender.

Am chinesischen Zoll kommt es zu einer unerwarteten Verzögerung: Das Büro ist mehrere Stunden geschlossen, und die beiden müssen während der heißesten Tageszeit in der Sonne warten. Nach der Abfertigung steigen sie in einen Shuttlebus. Die Strecke bis zum eigentlichen Grenzübergang beträgt 140 Kilometer; unterwegs gibt es weitere Polizeikontrollen. Für die letzten 4 Kilometer zwischen China und Kirgisistan müssen sie die entmilitarisierte Zone (DMZ) zu Fuß durchqueren.

Gewitter in der DMZ und Hilfe vor Ort

Auf diesem letzten Abschnitt schlägt das Wetter plötzlich um. Ein Gewitter trifft Cori und Leaken, während sie im offenen Gelände unterwegs sind. Starker Wind, Kälte und anhaltende Blitze machen die Situation gefährlich. Die beiden beschreiben es als einen der beängstigendsten Momente ihres Lebens. Schließlich helfen kirgisische Soldaten, holen sie aus dem Sturm und bringen sie in einen nahe gelegenen Ort. Dort kommen Cori und Leaken in einer Jurte unter. Eine örtliche Familie empfängt sie und teilt Pferdemilch und Brot mit ihnen.

Die Reise endet damit trotz der Rückschläge in einer Begegnung mit hilfsbereiten Menschen. Cori zeigt, wie unvorhersehbar dieser abgelegene Grenzweg sein kann: Transportprobleme, lange Wartezeiten, Kontrollen und ein Wetterumschwung treffen nacheinander aufeinander. Ihre Erfahrung ist ein persönlicher Reisebericht und keine allgemeine Aussage darüber, wie jede Grenzüberquerung abläuft.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie verlief die Grenzreise über den Irkeshtam-Pass?
A: Cori und Leaken hatten Schwierigkeiten, Transport zu finden, warteten am chinesischen Zoll mehrere Stunden und mussten bei einem Gewitter zu Fuß durch die DMZ.
F: Wie weit fuhren sie nach dem chinesischen Zoll?
A: Nach der Abfertigung fuhren sie mit einem Shuttlebus 140 Kilometer bis zum eigentlichen Grenzübergang und passierten unterwegs weitere Polizeikontrollen.
F: Wie kamen sie aus dem Gewitter in der DMZ?
A: Kirgisische Soldaten halfen ihnen, brachten sie aus dem Sturm und fuhren sie in einen nahe gelegenen Ort, wo eine Familie sie aufnahm.

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Irkeshtam-Pass: schwieriger Grenzweg nach Kirgisistan

Irkeshtam Pass Grenzübertritt Kirgisistan: Cori erlebt Verzögerungen, lange Wege und ein Gewitter in der DMZ.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: irkeshtam pass