izy China-Reisenizy.cn

Ein Himmel, ein Traum.

Shein Fabrikdorf in Guangzhou: Arbeit und Löhne

Wir gingen undercover ins Fabrikdorf von Shein

Reiseziel:ChinaStadt:GuangzhouEinwohner: 18.7 Millionen
Wir gingen undercover ins Fabrikdorf von Shein
Homeless Pelican29 Min.

China-Reisevideo

Wir gingen undercover ins Fabrikdorf von Shein. Dieses China-Reisevideo wurde von Homeless Pelican gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Die Reportage begleitet Homeless Pelican durch ein Bekleidungsviertel in Guangzhou und seine Gespräche mit Beschäftigten.

--- Homeless Pelican
12.7.2026, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Homeless Pelican besucht mit seiner lokalen Begleiterin Grace das Nancun-Viertel in Guangzhou, das als Sheins Fabrikdorf bekannt ist. Sie sprechen mit Arbeitern und Fabrikbesitzern über unabhängige Zulieferer, Stücklöhne und die Konkurrenz in der Bekleidungsproduktion. Viele Beschäftigte berichten von langen Tagen und dem Wunsch, mit Überstunden mehr zu verdienen. Niedrige Mieten und günstiges Essen stehen neben dem hohen Druck, Bestellungen noch am selben Tag auszuliefern.

Nächstes Reisevideo:

Mehr zu diesem Video:()

Wir gingen undercover ins Fabrikdorf von Shein

Shein Fabrikdorf in Guangzhou und Arbeitszeiten

Homeless Pelican und seine lokale Begleiterin Grace gehen ins Nancun-Viertel von Guangzhou, das als Sheins Fabrikdorf bezeichnet wird. Sie sprechen mit Beschäftigten und Fabrikbesitzern und schauen auf die Lieferkette hinter günstiger Mode. Shein besitzt laut dem Beitrag keine eigenen Fabriken, sondern arbeitet mit unabhängigen Zulieferern. Der Wettbewerb ist hart: Eine Arbeiterin nennt ungefähr 10 Yuan pro Kleidungsstück als niedrigen Stücklohn, während größere Bestellmengen Aufträge bringen. Das Grundgehalt liegt nach den Gesprächen bei rund 5.000 Yuan monatlich; in der Hochsaison können Beschäftigte mit Stückarbeit mehr verdienen, aber häufig nur mit langen Schichten.

Löhne, Miete und Lieferdruck

Die Vlogger hören von Tagesarbeitszeiten zwischen 12 und 16 Stunden. Eine Beschäftigte sagt sinngemäß, sie sei müde, habe aber keine Wahl. Laut dem Film ist Überzeit freiwillig, doch die Bezahlung pro Stück setzt einen Anreiz, länger zu arbeiten; manche arbeiten bis zu 30 Tage am Stück. Das Paar erfährt außerdem, dass ein kleines Zimmer etwa 600 Yuan im Monat kostet und eine Mahlzeit 7 Yuan kosten kann. Gleichzeitig sieht es teure Autos und wohlhabende Fabrikbesitzer. Der Editor vergleicht die Situation mit seiner eigenen Erfahrung sehr langer Arbeitsmonate und sagt, dass die Forderung nach Lieferung am selben Tag den Druck verstärkt. Niemand berichtete ihnen von Zwangsarbeit; sie zeigen jedoch, wie das System für viele Beschäftigte belastend wirken kann. Shein Fabrikdorf in Guangzhou und Arbeitszeiten bilden den Kern dieser Dokumentation, die persönliche Gespräche und Eindrücke wiedergibt.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie hoch sind die Löhne der Fabrikarbeiter?
A: Das Grundgehalt liegt laut Gesprächen bei ungefähr 5.000 Yuan im Monat. Mit Stückarbeit und Überstunden können manche 16.000 oder sogar 20.000 Yuan erreichen, müssen dafür aber teils 30 Tage im Monat ohne Ruhetag arbeiten.
F: Wie viele Stunden arbeiten die Beschäftigten am Tag?
A: Schneider arbeiten laut den Gesprächen gewöhnlich 13 bis 16 Stunden am Tag; zwölf Stunden gelten als Minimum. Überstunden sind formal freiwillig, doch viele nehmen sie an, um mehr zu verdienen.
F: Wie hoch ist die Miete im Fabrikviertel?
A: Ein kleines Zimmer kostet ungefähr 600 Yuan im Monat und ist damit günstig. Auch Mahlzeiten können nur sieben Yuan kosten, wie die Reisenden vor Ort erfahren.
F: Ist es einfach, eine eigene Marke zu gründen?
A: Viele Beschäftigte fühlen sich zu alt oder glauben, ihnen fehlten die nötigen Fähigkeiten für eine eigene Marke. Ihre Kinder interessieren sich laut ihren Aussagen nicht für die Bekleidungsbranche.

Vorheriges Reisevideo:

Shein Fabrikdorf in Guangzhou: Arbeit und Löhne

Homeless Pelican spricht in Guangzhou mit Beschäftigten über Löhne, lange Arbeitszeiten und Lieferdruck im Shein-Zuliefernetz.