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Ein Himmel, ein Traum.

Chongqing in 48 Stunden: U-Bahn, Nudeln und Neon

48 Stunden in der unwirklichsten Stadt der Welt: verrückt

Reiseziel:ChinaStadt:ChongqingEinwohner: 32 Millionen
48 Stunden in der unwirklichsten Stadt der Welt: verrückt
Homeless Pelican35 Min.

48 Stunden in der unwirklichsten Stadt der Welt: verrückt. Dieses wurde von Homeless Pelican gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Eine kurze Reise durch Chongqing führt zu mehrstöckigen Straßen, Xiaomian und einer Monorail im Wohnhaus.

--- Homeless Pelican
2.8.2026, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Homeless Pelican verbringt 48 Stunden in Chongqing und besucht Kuixing Building, Raffles City, den Sujiaba-Knoten und Hongya Cave. Er probiert Xiaomian, sieht einen Monorail durch ein Wohnhaus fahren und besucht eine Dach-Tankstelle, wird dort aber hinausgeschickt. Am Abend sieht er die Lichter an der Qiansimen-Brücke und geht durch die Gassen von Deyi World.

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48 Stunden in der unwirklichsten Stadt der Welt: verrückt

Chongqing in 48 Stunden: eine Stadt auf mehreren Ebenen

Homeless Pelican kommt für 48 Stunden nach Chongqing und will die viel diskutierte Stadt selbst erleben. Die Stadt wirkt auf ihn wie ein Ort, an dem Straßen, Brücken und Gebäude übereinanderliegen. Am Kuixing Building steht er auf einem Platz, der wie ein Erdgeschoss aussieht. Tatsächlich befindet er sich im 22. Stock. Er erklärt sich die ungewöhnliche Orientierung damit, dass Chongqing eher nach oben als nach außen gewachsen sei. Das Raffles City besteht aus acht gebogenen Türmen mit einer Glasverbindung. Der Reisende zeigt sein Hotelzimmer mit privatem Pool und Blick über die Stadt und erzählt, dass ihn die Unterkunft an seinen Weg aus einer kleinen Stadt in Polen erinnert.

Am Sujiaba-Knoten überzeugt er einen lokalen Fahrer, ihn über die spiralförmige Straße zu fahren. Sie steigt 70 Meter über dem Fluss an und fühlt sich für ihn wie eine Achterbahn an. Der Fahrer findet den Weg durch Tunnel und erhöhte Straßen ohne GPS; der Reisende gibt ihm ein Trinkgeld und eine Pflaume. In einer U-Bahn-Station scannt er einen QR-Code am Eingang. Die Station hat laut Video zwölf Ebenen sowie Restaurants und Läden.

Xiaomian, Liziba und Chongqing bei Nacht

Der Reisende erwähnt auch, dass die Stadt mit mehr als 32 Millionen Menschen zu den größten urbanen Zentren des Landes zählt. In Raffles City sieht er acht gebogene Türme, die durch eine Glasbrücke verbunden sind. Sein Hotel-Upgrade gibt ihm Zugang zu einem privaten Pool und einem weiten Blick; dabei denkt er über seinen Werdegang aus einer kleinen Stadt in Polen nach. Auf der Straße zum Sujiaba-Knoten fährt der lokale Fahrer durch Tunnel und über erhöhte Straßen, ohne GPS zu benutzen. Die Fahrt wird zur persönlichen Wunschstation des Besuchers, und er gibt dem Fahrer zusätzliches Trinkgeld und eine Pflaume. Die Strecke nach Hongya Cave ist so voll, dass der Besucher eine Warteschlange von zwei Stunden meidet und die Szene von außen filmt. Bei Popo zeigen lokale Anbieter, wie sie virale Posen für das Motorradvideo einstudieren und den Clip gleich bearbeiten.

Bei einem Straßenstand probiert er Xiaomian mit Sichuan-Pfefferöl, Knoblauch, Hackfleisch und Kichererbsen. Eine große Portion kostet 19,5 Yuan. Hongya Cave ist so überfüllt, dass die Brücke dorthin laut seiner Beobachtung 30 Minuten zum Überqueren braucht. Auf die zweistündige Warteschlange am Eingang verzichtet er und filmt die Menschenmenge von außen. Für ein Motorrad-Fotoshooting vor Popo zahlt er etwa 500 Yuan. Fotografen zeigen ihm Posen und bearbeiten das Video direkt vor Ort.

Die bekannte Dach-Tankstelle ist inzwischen so beliebt, dass ihn das Personal hinausbegleitet, bevor er seine Drohne starten kann. Später beobachtet er an der Liziba-Station, wie die Monorail direkt durch ein 19-stöckiges Wohngebäude fährt. Die Gummireifen sollen Geräusche dämpfen. Am Bahnsteig warten Besucher auf das Bild, bei dem der Zug scheinbar in ein Gebäude „hineinfährt“.

Abends sieht er die beleuchtete Qiansimen-Brücke und die Neon-Gassen von Deyi World. Er besucht auch Tanzlokale, in denen gegen Bezahlung getanzt wird, und beschreibt sie als einen wenig regulierten Teil des Nachtlebens. Nach 48 Stunden sagt er, Chongqing gefalle ihm. Die Aussagen über Besucherandrang, Sicherheit und Nachtleben sind seine Eindrücke von diesem Aufenthalt.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was macht Chongqing zu einer 8D-Stadt?
A: Die Stadt hatte keinen Platz mehr, um nach außen zu wachsen, also wuchs sie nach oben. Ich stand auf etwas, das wie das Erdgeschoss aussah, tatsächlich aber der 22. Stock des Kuixing Building war.
F: Ist die U-Bahn in Chongqing einfach zu nutzen?
A: Du scannst zum Eintritt einen QR-Code. Die Station, die ich besuchte, hatte zwölf Ebenen und war mit Restaurants und Geschäften auch ein Treffpunkt.
F: Lohnen sich Chongqings Nudeln?
A: Ja. Xiaomian mit Sichuan-Pfefferöl, Knoblauch, Hackfleisch und Kichererbsen ist eines meiner Lieblingsgerichte in China. Eine große Portion kostete nur 19,5 Yuan. Die würzige Brühe am Boden gehörte für mich zum Geschmack dazu. Die würzige Brühe am Boden gehörte für mich zum Geschmack dazu. Die würzige Brühe am Boden gehörte für mich zum Geschmack dazu. Die würzige Brühe am Boden gehörte für mich zum Geschmack dazu.
F: Kann man die Dach-Tankstelle besuchen?
A: Sie war früher ein beliebter Ort, wurde aber zu populär und ich wurde hinausgeschickt. Von der Wohngegend darunter kann man sie noch sehen; eine Drohne solltest du dort nicht starten.

Vorheriges Reisevideo:

Chongqing in 48 Stunden: U-Bahn, Nudeln und Neon

Kuixing Building, Sujiaba-Knoten, Hongya Cave und Liziba: Homeless Pelican erkundet Chongqings mehrstöckige Stadtlandschaft.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Hongyadong, Raffles City, kuixing building, U-Bahn-Station Liziba, sujiaba interchange, qiansimen bridge, deyi world, Kulturviertel Eling Erchang