Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Vera und Lee von Feeding Foca reisen nach Shangri-La in Yunnan, einem Ort, dessen Name von James Hiltons Roman „Der verlorene Horizont“ inspiriert wurde. Sie besuchen tibetische Klöster, fahren mit Elektrorollern durch die Landschaft und probieren Yakbuttertee sowie Pilz-Hotpot. Am Napa-See begegnen sie einer saisonalen Feuchtlandschaft mit Yaks, Pferden und Eseln. Der Beitrag verbindet regionale Küche, Tradition und modernen Tourismus.
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Shangri-La in Yunnan erkunden
Vera und Lee von Feeding Foca erreichen Shangri-La nach einer Fahrt mit dem Schnellzug. Die frische Luft und der blaue Himmel fallen ihnen sofort auf. Ihr Hotel liegt zentral und hat eine Heizung, die in der Höhenlage wichtig ist. Shangri-La liegt im Nordwesten Yunnans; die Gegend ist überwiegend tibetisch geprägt. Die Höhe von über 3000 Metern kann manchen Reisenden zu schaffen machen. Laut Beitrag verfügen viele Hotels über Sauerstoffgeräte.
Klöster, Napa-See und regionale Küche
Für ihre Erkundungen mieten die beiden einen Elektroroller. Sie besuchen ein großes Kloster in Yunnan und entscheiden sich nach dem digitalen Ticketkauf für den Fußweg statt des Busses. Dabei entdecken sie einen Aussichtspunkt am See. Das Kloster, das früher 2000 Mönche beherbergt haben soll, zählt heute rund 700 und wird als „Kleiner Potala“ bezeichnet. Der Rundweg bietet Blicke auf die Anlage. Shangri-La hieß ursprünglich Zhongdian und wurde für den Tourismus umbenannt.
Am Napa-See spazieren Vera und Lee durch ein saisonales Feuchtgebiet, das zu diesem Zeitpunkt wie Grasland wirkt. Sie sehen Yaks, Pferde und Esel und probieren gebratene Gerste mit Yakfleisch. Am Abend kosten sie lokale Früchte und tibetischen Yakbuttertee, den sie als salzig, buttrig und kräftig beschreiben. Eine große goldene Gebetsmühle soll Glück bringen, wenn man sie mehrfach dreht. Zum Abschluss essen sie Pilz-Hotpot mit verschiedenen Wildpilzen. Im Hotel treffen sie auf Katzen. Die beiden äußern den Wunsch, weitere tibetische Regionen zu besuchen.
Die beiden schauen sich auch einen goldenen Gebetszylinder an, den Besucher mehrfach drehen, weil dies laut lokaler Vorstellung Glück bringen soll. In Restaurants fällt ihnen aufgehängter Schinken auf, den sie mit der spanischen Tapas-Kultur vergleichen. Früchte aus der Gegend erscheinen ihnen besonders reichlich und groß. Nach dem Essen kehren sie ins Hotel zurück und treffen dort auf die Katzen, die zum Bild der tierfreundlichen Umgebung beitragen. Am Ende sprechen Vera und Lee davon, dass sie gern Tibet und weitere tibetische Regionen erkunden möchten.
Die Route führt außerdem durch das Zentrum, das trotz seiner Beliebtheit auf Vera und Lee außerhalb des Hauptplatzes und des Klosters ruhig wirkt. In den umliegenden Dörfern nehmen sie die tibetische Landschaft beim Spaziergang wahr. Die Erlebnisse verbinden damit Stadtbesuch, Natur und Küche.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie kommt man in Shangri-La am besten herum?
- A: Vera und Lee mieten einen Elektroroller. Sie finden die Fahrt unterhaltsam und unkompliziert.
- F: Wie ist das Wetter in Shangri-La?
- A: In der Höhenlage wird es nachts sehr kalt. Nimm deshalb warme Kleidung mit.
- F: Wie schmeckt der Yakbuttertee?
- A: Vera und Lee finden ihn ungewöhnlich: salzig, buttrig und sehr kräftig. Der Geschmack ist für sie einzigartig.
- F: Welches Essen bleibt besonders in Erinnerung?
- A: Der Pilz-Hotpot schmeckt ihnen sehr gut. Die vielen verschiedenen Pilzsorten machen das Essen zu einem reichhaltigen Erlebnis.


