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Ein Himmel, ein Traum.

Peking in 48 Stunden: Mauer, Ente und Kunstviertel

China ist nicht, was ich erwartet hatte: 48 Stunden in Peking

Reiseziel:ChinaStadt:PekingEinwohner: 21.5 Millionen
China ist nicht, was ich erwartet hatte: 48 Stunden in Peking
Homeless Pelican40 Min.

China ist nicht, was ich erwartet hatte: 48 Stunden in. Dieses wurde von Homeless Pelican gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Homeless Pelican entdeckt in zwei Tagen historische und moderne Seiten Pekings.

--- Homeless Pelican
24.5.2026, Frühling in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Homeless Pelican verbringt zwei Tage in Peking und entdeckt eine Mischung aus alten Hutongs, futuristischer Kunst und bekannten Sehenswürdigkeiten. Er beobachtet Tai Chi im Park, probiert Pekingente im Jingzun-Restaurant und fährt zur Großen Mauer bei Mutianyu. Eine Sommerrodelbahn und das 798 Art Zone bleiben ihm besonders in Erinnerung. Seine Reise verbindet strenge Regeln, überraschende Freiheiten und persönliche Begegnungen.

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China ist nicht, was ich erwartet hatte: 48 Stunden in Peking

Peking in 48 Stunden: Mauer und Hutongs

Homeless Pelican verbringt zwei Tage in Peking und stellt fest, dass die Stadt anders ist, als er erwartet hatte. Am Flughafen wird seine Drohne eingezogen. Danach entdeckt er den Kontrast aus strengen Regeln und unerwarteten Freiräumen. Am Morgen besucht er einen Park, in dem ältere Menschen Kampfkünste, Schwertübungen und Tai Chi praktizieren. Für ihn ist das ein kostenloser Einblick in den Alltag.

Anschließend läuft er durch Hutongs mit schmalen Gassen, kleinen Innenhöfen und versteckten Tempeln. Die Wege führen an Lieferungen vorbei, die unbeaufsichtigt auf der Straße liegen. Er kauft ein rotes Bohnenbrötchen für drei Yuan und tauscht mit einem älteren Fahrer einen High-Five aus. Im Jingshan-Park zahlt er zwei Yuan und sieht von oben auf die Verbotene Stadt. Dort wird ihm der Zutritt wegen seiner gelben Jacke verweigert. Er entdeckt auch das CCTV-Hauptquartier, das wegen seiner Form scherzhaft „Unterwäschegebäude“ genannt wird.

Pekingente und die Große Mauer bei Mutianyu

Zum Mittagessen geht er ins Jingzun-Restaurant und bestellt eine halbe Pekingente für 136 Yuan. Er beschreibt das Fleisch als zart und saftig und sagt, es sei das beste gebratene Fleisch gewesen, das er probiert habe. Die Köche laden ihn ein, sich die Küche anzusehen.

Am zweiten Tag fährt er zur Großen Mauer bei Mutianyu. Nach einem etwa 30-minütigen Aufstieg erreicht er die Wachtürme und sieht die Mauer über die Berge verlaufen. Er geht bis zu Turm 8 und weiter bis Turm 1; zurück fährt er mit der Sommerrodelbahn ab Turm 6 für 100 Yuan. Der Ausflug ist anstrengend, aber für ihn eindrucksvoll.

Zurück in der Stadt erkundet er das 798 Art Zone, ein ehemaliges Fabrikgelände mit Galerien, Vintage-Läden, einem Zug als Bar und einem Hyundai-Ausstellungsstudio. Den Abend verbringt er in Sanlitun, wo sich das frühere Nachtleben verändert hat. Ein Supermarkt mit Tanzfläche und Sojamilch sorgt für einen surrealen Abschluss. Seine Einschätzung: Die Innenstadt war nicht sein Lieblingsort, aber Mauer und Kunstviertel bleiben eindrucksvoll.

Am zweiten Tag fährt er nach Mutianyu und nimmt dort die Seilbahn. Er geht ein Stück auf der Mauer entlang und sieht die Landschaft von oben. In der Stadt besucht er später das 798 Art Zone, ein ehemaliges Fabrikgelände mit Galerien, Cafés und kleinen Läden. Der Wechsel zwischen historischen Orten und zeitgenössischer Kunst füllt die kurze Reise. Für das Abendessen wählt er Pekingente und probiert die Beilagen, die im Restaurant dazu gereicht werden.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie beginnt man am besten einen Tag in Peking?
A: Homeless Pelican empfiehlt einen Park, in dem man morgens Menschen bei Bewegung und Kampfkünsten beobachten kann.
F: Wie besucht man am besten die Große Mauer bei Mutianyu?
A: Geh etwa 30 Minuten hinauf, erreiche Turm 8, wandere bis Turm 1 und nimm die Sommerrodelbahn ab Turm 6 hinunter. Er beschreibt die Ente als zart und die Haut als knusprig. Für ihn gehört das Gericht zu den Höhepunkten seines kurzen Aufenthalts in Peking.
F: Was hältst du von der Großen Mauer?
A: Homeless Pelican fand sie anstrengend, da er viel laufen musste. Die Aussicht und die alte Mauer gefielen ihm dennoch.
F: Wie war der Straßenpfannkuchen?
A: Er schmeckte für ihn wie eine Mischung vieler Aromen, darunter Koriander und Schärfe. Homeless Pelican mochte ihn.

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Peking in 48 Stunden: Mauer, Ente und Kunstviertel

Peking in 48 Stunden: Homeless Pelican besucht die Große Mauer, probiert Pekingente und erkundet Stadtviertel.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Verbotene Stadt, Jingshan-Park, cctv headquarters, Chinesische Mauer, Chinesische Mauer bei Mutianyu, 798 art zone, sanlitun, hutongs