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Ein Himmel, ein Traum.

Tianjin: Allein im leeren Wyndham-Hotel

24 Stunden allein in einer chinesischen Geisterstadt

Reiseziel:ChinaStadt:TianjinEinwohner: 13.8 Millionen
24 Stunden allein in einer chinesischen Geisterstadt
ExpatJoel39 Min.

24 Stunden allein in einer chinesischen Geisterstadt. Dieses wurde von ExpatJoel gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

ExpatJoel übernachtet allein in einem großen Resort in Jing New City.

--- ExpatJoel
28.8.2026, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

ExpatJoel verbringt 24 Stunden als einziger Gast in einem 400-Zimmer-Wyndham-Resort in Jing New City bei Tianjin. Im Hotel erlebt er dunkle, feuchte öffentliche Bereiche, doch sein eigenes Zimmer ist sauber. Nach einem erfolglosen Versuch, Bewohner zu treffen, führt eine Begegnung in einer Massagepraxis zu einer Einladung in ein Zuhause. Er berichtet zudem von einer Begegnung nach einer Massage.

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24 Stunden allein in einer chinesischen Geisterstadt

Tianjin Geisterstadt und verlassenes Hotel: Check-in allein

Joel nimmt sich vor, 24 Stunden in einem Resort mit 400 Zimmern zu verbringen und gleichzeitig eine Führung durch ein lokales Haus zu bekommen. Jing New City war als großes Wohn- und Ferienprojekt mit amerikanisch wirkenden Villen, Golfbereich und Resort angelegt. Als Joel eincheckt, ist er der einzige Gast. Die Lobby ist leer, öffentliche Flure riechen feucht und haben keine Klimaanlage. Sein eigenes Zimmer 402 ist dagegen sauber und angenehm.

Am Tag fährt er durch fast menschenleere Straßen, vorbei an Statuen und verlassen wirkenden Gebäuden. Er versucht, Bewohner anzusprechen, um eine Führung zu bekommen. Eine Familie zeigt ihm ihr Grundstück, bittet aber darum, nicht gefilmt zu werden. Joel respektiert den Wunsch. Am Nachtmarkt probiert er saure Suppe mit cremigem Tofu und Wurst und spricht mit Menschen aus der Umgebung.

Dunkle Flure, Nachtmarkt und unerwartete Einladung

Nach Einbruch der Dunkelheit wirken die Flure besonders unheimlich. Joel filmt dunkle öffentliche Bereiche, ein undichtes Businesscenter und einen Konferenzraum, der wie aus dem Jahr 2014 stehengeblieben wirkt. Er hört ungewohnte Geräusche und sieht eine Fledermaus vorbeifliegen. Das Erlebnis macht ihm Angst. Die Aufnahmen zeigen seine subjektive Reaktion auf das Hotel und die nächtlichen Bedingungen.

Am nächsten Morgen sieht das Resort im Tageslicht weniger bedrohlich aus. Joel erkundet ein altes Fitnessstudio, Bowlingbahnen, Minigolf und einen Bereich für Kaninchenzucht. Ein Mitarbeiter behält ihn im Blick. Nach einer schmerzhaften Massage in einer Praxis kommt er mit einem Einheimischen ins Gespräch. Der Mann erzählt ihm die Geschichte des Ortes und lädt ihn ein, das Haus eines Freundes und sein eigenes Zuhause zu sehen. Die Begegnung erfüllt schließlich die Aufgabe, die Joel zu Beginn fast aufgegeben hatte.

Auf der Suche nach Bewohnern fährt Joel durch stille Straßen und sieht geschlossene Garagen und leere Sackgassen. Eine Familie lässt ihn über ihr Grundstück gehen, möchte aber nicht gefilmt werden. Am Nachtmarkt probiert er saure Suppe und cremigen Tofu mit Wurst. Er erzählt dort, dass sich sein zweijähriges Jubiläum in China nähert. Später sieht er einen dunklen Innenhof, hört Geräusche und erschrickt, als eine Fledermaus vorbeifliegt. Am Morgen erkundet er das alte Fitnessstudio, Bowlingbahnen, Minigolf und einen Bereich für Kaninchenzucht. Ein Mitarbeiter beobachtet ihn aus der Ferne. Die schmerzende Massage in einer lokalen Praxis führt schließlich zu einem längeren Gespräch mit einem Mann aus der Gegend.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie war es, allein in einem Hotel mit 400 Zimmern zu sein?
A: Joel fand es beängstigend. Die Flure waren dunkel und feucht, in öffentlichen Bereichen gab es keine Klimaanlage, und nachts hörte er Geräusche und sah eine Fledermaus vorbeifliegen. Er sagte, er sei die ganze Zeit angespannt gewesen, obwohl das eigene Zimmer sauber und komfortabel war.
F: Wie hast du eine Führung durch ein lokales Haus bekommen?
A: Joel hatte fast aufgegeben. Nach einer schmerzhaften Massage bot ein Einheimischer an, ihm die Umgebung zu zeigen, erzählte die Geschichte und führte ihn in sein eigenes sowie ein weiteres Haus. Die Begegnung entstand, nachdem Joel aufgehört hatte, auf die Führung zu drängen.
F: War das Hotel so heruntergekommen, wie es aussah?
A: Sein Zimmer war überraschend sauber und die Klimaanlage funktionierte. Öffentliche Bereiche wirkten beschädigt: feuchte Decken, ein undichtes Businesscenter, verblasste Schilder und verlassene heiße Quellen. Sein Zimmer und die Klimaanlage funktionierten, auch wenn die gemeinschaftlich genutzten Bereiche feucht und beschädigt wirkten.
F: Wie viel hast du für die Nacht bezahlt?
A: Joel zahlte 450 RMB, etwa 67 US-Dollar. Er fand das für eine Unterkunft in China teuer, besonders bei diesem Zustand; er verglich es mit Hotels für 20 bis 30 Dollar.

Tianjin: Allein im leeren Wyndham-Hotel

Tianjin Geisterstadt und verlassenes Hotel: ExpatJoel verbringt 24 Stunden allein in einem Resort und trifft Einheimische.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: jing new city, wyndham grand resort