izy China-Reisenizy.cn

Ein Himmel, ein Traum.

Hongkong in 48 Stunden: Essen und Mid-Levels Escalator

Unsere ersten 48 Stunden in Hongkong

Reiseziel:ChinaStadt:HongkongEinwohner: 7.4 Millionen
Unsere ersten 48 Stunden in Hongkong
Our Roaming Empire21 Min.

China-Reisevideo

Unsere ersten 48 Stunden in Hongkong. Dieses China-Reisevideo wurde von Our Roaming Empire gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Ashley und Nigel erleben ihre ersten 48 Stunden in Hongkong mit tropischem Regen, lokalen Restaurants und Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

--- Our Roaming Empire
1.10.2025, Herbst in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Ashley und Nigel von Our Roaming Empire erleben ihre ersten 48 Stunden in Hongkong während tropischer Stürme und einer drohenden Supertaifunwarnung. Sie wohnen in Wan Chai und erkunden Central. Für Bus, MTR, Tram und teilweise Taxis empfehlen sie die Octopus-Karte. Zu ihren kulinarischen Stationen gehören Capital Cafe, Bill Kee Wonton Noodles und Chuck Fo Taipan. Sie fahren mit der Mid-Levels Escalator, deren Geschäfte am späteren Tag eher geöffnet sind, und sehen die Symphony of Lights von einer Dachbar in Tsim Sha Tsui. Das Wetter ist heiß und feucht, doch sie schätzen die Energie und die freundlichen Begegnungen der Stadt.

Nächstes Reisevideo:

Mehr zu diesem Video:()

Unsere ersten 48 Stunden in Hongkong

Tropischer Starkregen und eine bevorstehende Supertaifunwarnung prägen die ersten 48 Stunden von Ashley und Nigel in Hongkong. Das Paar von Our Roaming Empire wohnt im geschäftigen Wan Chai auf Hong Kong Island und erlebt die Hitze und Luftfeuchtigkeit als sehr intensiv. Hongkong erstreckt sich über Inseln und Halbinseln und verbindet für die Reisenden östliche und westliche Einflüsse. Sie empfehlen eine Octopus-Karte, mit der sie Busse, MTR und Trams nutzen und in manchen Restaurants bezahlen können. Auch Google Maps funktioniert dort, anders als ihre Erfahrung mit Karten-Apps auf dem chinesischen Festland.

Hongkong in 48 Stunden erkunden

Die Mid-Levels Escalator ist ein wichtiger Teil ihres Rundgangs durch Central. Die überdachte Außenrolltreppe gilt laut ihnen als längstes System dieser Art weltweit. Sie ist morgens für Pendler in eine Richtung in Betrieb und wechselt später die Richtung. Die beiden raten, später am Tag zu kommen, wenn mehr Geschäfte und Restaurants geöffnet sind. Wer bis nach oben fährt, muss viele Stufen wieder hinuntergehen. Bei einem Restaurantbesuch beobachten sie, dass heißes Wasser zum Desinfizieren des Bestecks bereitsteht; anschließend trocknen Gäste es mit einer Serviette. Kleine, preiswerte Restaurants arbeiten oft mit einem schnellen Ablauf: eintreten, bestellen, essen und weitergehen.

Lokale Küche und Ausblicke auf Hongkong

Im Capital Cafe probieren sie dickes Toastbrot ohne Kruste, Eier und Hongkonger Milchtee, dessen Geschmack sie an Kaffee erinnert. Die Portionen finden sie angemessen. Bei Bill Kee Wonton Noodles essen sie Garnelen-Wontons mit kleinen, elastischen Nudeln und klarer Brühe. Das Lokal nimmt nur Bargeld an und wirkt auf sie wie ein Ort für Einheimische. In Wan Chai bestellen sie bei Chuck Fo Taipan gebratene Gans, knusprigen Schweinebauch und Schweinefleisch auf lockerem Reis.

Von einer Dachbar in Tsim Sha Tsui betrachten sie die Symphony of Lights. Die Aussicht gefällt ihnen, doch sie finden die Lichtshow nicht besonders abgestimmt und die Getränke teuer. Trotz Regen und Taifunvorbereitungen sind sie von der Energie der Stadt, der Vielfalt im Viertel und den freundlichen Menschen beeindruckt. Sie vergleichen Hongkong mit New York, erleben die Leute aber als besonders zuvorkommend. Die Reisenden wollen in den folgenden Wochen mehr von der Stadt entdecken.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie war das Wetter während deiner ersten 48 Stunden in Hongkong?
A: Bei ihrer Ankunft herrschte eine tropische Depression, die sich zu einem tropischen Sturm entwickelte, bevor ein Supertaifun erwartet wurde. Sie erlebten heftige Regenschauer, Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit.
F: Welchen politischen Status hat Hongkong?
A: Hongkong ist eine Sonderverwaltungsregion Chinas. Laut den Reisenden gilt das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“, mit Autonomie außer bei Außenpolitik und Verteidigung.
F: Wie kommst du am besten in Hongkong herum?
A: Eine Octopus-Karte ist sehr praktisch. Mit ihr fährst du Bus, MTR und Tram und kannst laut den Reisenden auch in Taxis sowie in einigen Restaurants bezahlen. Sie empfehlen, die Karte gleich bei der Ankunft am Flughafen zu besorgen.
F: Wie war ihr Besuch im Capital Cafe?
A: Das Cafe ist für sie ein Klassiker in Hongkong. Sie probieren dickes Toastbrot ohne Kruste und Eier, die ihnen sehr gut schmecken, sowie den bekannten Milchtee mit einem Geschmack, der sie an Kaffee erinnert. Auch die Portionsgrößen finden sie angemessen.
F: Warum steht in Hongkonger Restaurants heißes Wasser auf dem Tisch?
A: Das heiße Wasser dient dazu, Besteck vor dem Essen zu desinfizieren. Danach trocknen die Gäste es mit einer Serviette; die Reisenden sehen darin einen zusätzlichen Schritt für Sauberkeit.
F: Wie fanden sie die Mid-Levels Escalator?
A: Sie beschreiben sie als längstes überdachtes Außenrolltreppensystem der Welt und als wichtigen Weg für Pendler. Für Touristen empfehlen sie einen späteren Besuch, wenn mehr Geschäfte und Restaurants geöffnet sind; oben warten zahlreiche Stufen bergab.
F: Was gab es bei Bill Kee Wonton Noodles?
A: Das kleine Lokal nimmt nur Bargeld an und ist preiswert. Sie essen Garnelen-Wonton-Nudeln mit sehr kleinen, elastischen Nudeln, einer klaren Brühe und köstlichen Teigtaschen, die ganze Garnelen enthalten.
F: Wie schmeckte die gebratene Gans bei Chuck Fo Taipan?
A: Sie mochten die gebratene Gans, den knusprigen Schweinebauch und das Barbecue-Schweinefleisch, alles auf lockerem Reis serviert. Es war ihr erstes Mal mit einer solchen gebratenen Gans; das Personal war freundlich und die Mahlzeit nach ihrer Einschätzung preiswert.
F: Wie fanden sie die Symphony of Lights?
A: Die Aussicht von der Dachbar gefiel ihnen, aber die Lichtshow wirkte für sie nicht besonders abgestimmt und war nichts, worüber sie ausführlich berichten würden. Außerdem waren die Getränke in der Bar sehr teuer.
F: Wie ist ihr Gesamteindruck von Hongkong?
A: Sie mögen die Stadt, ihre freundlichen Menschen und das große Angebot. Hongkong erinnert sie an New York, doch sie empfinden die Menschen als hilfsbereiter und freuen sich auf weitere Erkundungen.

Hongkong in 48 Stunden: Essen und Mid-Levels Escalator

Our Roaming Empire erlebt Sturm und Taifunwarnung, lokale Restaurants und die Mid-Levels Escalator in Hongkong.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: mid levels escalator, symphony of lights, wan chai, central business district, tsim sha tsui