Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video
Rafa Goes Around erkundet den Museumsboom in China und die Ziele des 14. Fünfjahresplans. Dieser sieht mindestens ein Museum für je 250.000 Menschen vor; große Städte haben dieses Ziel bereits erreicht. Die Tour führt zum Chongdu Science Fiction Museum, zum Shanghai Astronomy Museum und zum damals noch nicht eröffneten Suzhou Science and Technology Museum. Schulen besuchen die Häuser regelmäßig. Unternehmen wie Lenovo, Huawei und Tencent tragen mit KI-Laboren sowie AR-, VR- und 3D-Angeboten bei. In Xi'an zieht ein Möbiusband-Skulptur und eine Vorführung heliumgefüllter fliegender Fische die Aufmerksamkeit auf sich. Mobile Museen bringen Ausstellungen in ländliche Regionen. 2024 zählten Wissenschafts- und Technikmuseen mehr als 100 Millionen Besuche, 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Rafa spricht mit Schülern, die Englisch üben möchten. China strebt an, bis 2035 zu einer „Museumsnation“ zu werden.
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Wissenschaftsmuseen in China entdecken
Technik, Schulen und mobile Ausstellungen
Rafa Goes Around nimmt den Ausbau von Museen in China unter die Lupe. Der 14. Fünfjahresplan setzt das Ziel, mindestens ein Museum je 250.000 Einwohner zu schaffen. Große Städte wie Peking und Shanghai haben dieses Ziel laut Beitrag bereits erreicht. Das gilt als Maßstab für den Ausbau und die Verteilung der Häuser. Rafa stellt mehrere neue Häuser vor: das Chongdu Science Fiction Museum, das Shanghai Astronomy Museum und das damals noch vor der Eröffnung stehende Suzhou Science and Technology Museum.
Die Ausstellungen sollen Besucher aktiv einbeziehen. Schulklassen kommen regelmäßig, und die Kinder probieren Exponate aus. Auch private Unternehmen wirken mit: Lenovo hat ein KI-Wissenschaftslabor aufgebaut, Huawei und Tencent setzen AR, VR und 3D-Modellierung für immersive Ausstellungen ein. Zu sehen sind außerdem chinesische Technologieprojekte, darunter Elektroautos von BYD, Satelliten und Luft- und Raumfahrttechnik.
Im Xi'an Science and Technology Museum fällt Rafa eine große Möbiusband-Skulptur im zentralen Atrium auf. Heliumgefüllte fliegende Fische schweben bei einer Vorführung; eine der Tipps erwähnt, dass die Show um 11 Uhr beginnt und etwa 30 Minuten dauert. Mobile Wissenschaftsmuseen und Ausstellungswagen haben über Millionen Kilometer zurückgelegt, um auch abgelegene Regionen zu erreichen. Sie bringen dort Experimente und interaktive Inhalte zu Menschen, die weit von festen Museen leben.
2024 verzeichneten Wissenschafts- und Technikmuseen mehr als 100 Millionen Besuche, 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Gesamtzahl aller Museumsbesuche überschritt eine Milliarde. Rafa begegnet schüchternen, aber neugierigen Schülern, die Englisch sprechen üben. Der Beitrag nennt außerdem das Ziel, China bis 2035 zu einer Museumsnation zu entwickeln, sowie Pläne für ein großes Kulturviertel.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Welche Ziele verfolgt China für seine Museen?
- A: Der 14. Fünfjahresplan sieht mindestens ein Museum pro 250.000 Einwohner vor. Dieses Ziel ist laut Beitrag in großen Städten bereits erreicht.
- F: Wie beteiligen sich private Unternehmen?
- A: Lenovo hat ein KI-Wissenschaftslabor gebaut. Huawei und Tencent nutzen AR, VR und 3D-Modellierung, um Ausstellungen interaktiver zu gestalten.
- F: Was war die größte Überraschung für dich?
- A: Rafa nennt die große Möbiusband-Skulptur im Museum in Xi'an und die heliumgefüllten fliegenden Fische, die bei einer Vorführung schweben.
- F: Gibt es Wissenschaftsmuseen für ländliche Regionen?
- A: Ja. Mobile Museen und Ausstellungswagen mit interaktiven Exponaten sind über Millionen Kilometer gefahren, um entlegene Gemeinden zu erreichen.
- F: Wie viele Menschen besuchen die Museen?
- A: Wissenschafts- und Technikmuseen zählten 2024 mehr als 100 Millionen Besuche, 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt überschritten Museumsbesuche eine Milliarde.


