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Rafa Goes Around untersucht Chinas Entwicklung von einem großen Verursacher von Umweltverschmutzung hin zu einem wichtigen Produzenten erneuerbarer Energie. Die Tour führt zu Solarparks in der Wüste Gobi und zu Windenergieprojekten in Gansu und Guangdong. Chinas Windkapazität stieg laut Beitrag von 19 Gigawatt im Jahr 2014 auf 520 Gigawatt Ende 2024. Der Windpark in Gansu verfügt über mehr als 7.000 Turbinen und könnte Strom für 15 bis 20 Millionen Haushalte liefern. In Yangjiang werden große Rotorblätter gefertigt und weltweit exportiert. Jedes ist etwa sechs Meter breit und innen hohl. Die Kubuchi-Solarbasis hat 280 Sonnentage im Jahr. Sie ist eine von 225 geplanten Anlagen im Westen des Landes, die zusammen 455 Gigawatt Leistung erreichen sollen. Der Beitrag behandelt außerdem Gesundheit, Energiesicherheit und Klimaziele.
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Windparks und Solarenergie in China
Ausbau in Gansu und der Gobi
Rafa Goes Around untersucht den Ausbau erneuerbarer Energie in China. Zu Beginn thematisiert der Beitrag die Abhängigkeit von Kohle und Öl und die damit verbundene Umweltverschmutzung und Gesundheitsbelastung. Danach geht es zu Großprojekten, die Wind und Sonne nutzen. Die Windkapazität Chinas wuchs laut Video von 19 Gigawatt im Jahr 2014 auf 520 Gigawatt Ende 2024, also auf mehr als das Fünffache.
Der Windpark in Gansu gilt im Beitrag als der größte der Welt. Er umfasst mehr als 7.000 Turbinen und könnte nach dieser Darstellung Strom für 15 bis 20 Millionen Haushalte liefern. In einem Industriepark in Yangjiang in Guangdong sieht Rafa die Herstellung großer Windradflügel. Jeder Rotorflügel ist etwa sechs Meter breit und innen hohl; die Teile werden in andere Länder exportiert.
Die Reise führt auch zur Kubuchi-Solarbasis in der Wüste. Dort gibt es jährlich 280 Sonnentage. Die Anlage ist Teil eines Plans für 225 erneuerbare Energiezentren in den westlichen Wüsten. Zusammen sollen sie 455 Gigawatt saubere Energie bereitstellen. Der Beitrag vergleicht diese geplante Kapazität mit der kombinierten erneuerbaren Energie von Großbritannien, Australien, Indonesien und Brasilien.
Die Energiewende wird nicht nur als Klimafrage dargestellt. Rafa spricht auch über öffentliche Gesundheit, Versorgungssicherheit und das internationale Ansehen. Der Beitrag sagt voraus, dass China seine Emissionsziele für 2030 fünf Jahre früher erreichen könnte und bis 2060 Klimaneutralität anstrebt. Das sind die im Video erläuterten Pläne und Einschätzungen.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Was überraschte dich an den Windradflügeln am meisten?
- A: Vor allem ihre Größe: Jeder Flügel ist etwa sechs Meter breit, ungefähr dreimal so breit wie Rafa groß ist, und innen hohl.
- F: Warum baut China so viele erneuerbare Energieanlagen in der Wüste?
- A: Die Gobi ist heiß, sonnig und regelmäßig windig. Sie eignet sich laut Beitrag für Solar- und Windparks und bietet viel Platz.
- F: Wie viel saubere Energie sollen die 225 Wüstenanlagen erzeugen?
- A: Zusammen sollen die Anlagen eine Kapazität von 455 Gigawatt haben. Der Beitrag sagt, das übertreffe die Kapazität jedes einzelnen anderen Landes.


