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Ein Himmel, ein Traum.

Chengdu in 48 Stunden: Pandas, Parks und Küche

Zwei unglaubliche Tage in Chengdu (diese Stadt überraschte mich)

Reiseziel:ChinaStadt:ChengduEinwohner: 16.3 Millionen
Zwei unglaubliche Tage in Chengdu (diese Stadt überraschte mich)
JoeyP33 Min.

Zwei unglaubliche Tage in Chengdu (diese Stadt überraschte. Dieses wurde von JoeyP gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

JoeyP verbringt zwei Tage in Chengdu und erlebt Parks, Sichuan-Küche, nächtliche Flussufer und Pandas.

--- JoeyP
9.5.2025, Frühling in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

JoeyP verbringt 48 Stunden in Chengdu und entdeckt dabei verschiedene Seiten des Stadtlebens. Im People's Park beobachtet er Tai-Chi-Übungen, trinkt Zitronentee und probiert eine traditionelle Ohrreinigung. Danach besucht er das Wenshu-Kloster, kostet würzigen Kaninchenkopf mit Fladenbrot und geht durch die belebte Kuanzhai Alley. Dandan-Nudeln und Chili-Wontons zeigen ihm die Sichuan-Küche. Abends spaziert er am Jin-Fluss und sieht die beleuchtete Anhen-Brücke. Zum Abschluss besucht er die Dujiangyan-Panda-Basis mit Riesenpandas und Roten Pandas.

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Zwei unglaubliche Tage in Chengdu (diese Stadt überraschte mich)

JoeyP beginnt seinen 48-stündigen Aufenthalt in Chengdu mit einem Rundgang durch den People's Park. Dort beobachtet er Einheimische beim Tai Chi und beim Teetrinken. Im Heming Tea House probiert er Zitronentee. Außerdem lässt er eine traditionelle Ohrreinigung durchführen. Die ungewohnte Erfahrung vermittelt ihm einen Einblick in den Alltag vor Ort.

Chengdu in 48 Stunden entdecken

Danach besucht JoeyP das gut erhaltene buddhistische Wenshu-Kloster. Er nimmt die ruhige Atmosphäre wahr und sieht, wie das Kloster in das tägliche Leben der Bewohner eingebunden ist. In einem Einkaufsviertel probiert er Kaninchenkopf, eine lokale Spezialität, zusammen mit frisch gebackenen Fladenbroten. Die Kombination schmeckt ihm besser als erwartet. In der Kuanzhai Alley geht er durch volle Gassen mit Geschäften, Restaurants und Imbissständen. Er kostet Snacks und kommt mit freundlichen Menschen ins Gespräch. Eine Gruppe bittet ihn spontan um Fotos; JoeyP erlebt die Begegnung als herzlich.

Zum Mittagessen probiert er Dandan-Nudeln und Chili-Wontons. Er beschreibt die kräftigen Aromen und den typischen Sichuan-Pfeffer. Neben dem Geschmack zählen für ihn auch die Atmosphäre und die Gespräche mit den Straßenverkäufern. Später fällt ihm auf, wie ruhig die Straßen wirken und wie viele Elektrofahrzeuge unterwegs sind.

Flussufer und Pandas bei Dujiangyan

Am Abend spaziert JoeyP am Jin-Fluss entlang. Die beleuchtete Anhen-Brücke fällt besonders auf; an den Ständen am Ufer probiert er weitere Snacks, darunter Stinketofu. Die Lichter und das geschäftige Nachtleben verändern die Stimmung der Stadt.

Zum letzten Teil des Ausflugs fährt er zur Dujiangyan-Panda-Basis. Er sieht Riesenpandas aus der Nähe und beschreibt den Moment als sehr bewegend. Auch Rote Pandas entdeckt er dort. Die Begegnung weckt bei ihm Begeisterung und lässt ihn über den Schutz der Tiere sprechen. Zum Schluss kündigt JoeyP an, sich in seinem nächsten Video dem Sichuan-Hotpot zu widmen. Unterwegs gibt er praktische Hinweise zu Transport und Kosten. JoeyP beschreibt auch, wie er sich durch die Stadt bewegt und die Kosten einzelner Erlebnisse einschätzt.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie war die Ohrreinigung für JoeyP?
A: Das Gefühl war seltsam und etwas unangenehm, aber nicht schlimm. Danach fühlten sich seine Ohren für ihn sehr sauber an.
F: Wie schmeckte ihm der Kaninchenkopf?
A: Er fand ihn lecker. Das Fleisch war weich und zerging im Mund, besonders zusammen mit Chilipaste und dem pfeffrigen Fladenbrot.
F: Wie war die Stimmung in der Kuanzhai Alley?
A: Die Gasse war belebt, energiegeladen und unterhaltsam. Es gab viel Essen und zahlreiche Dinge zu sehen.
F: Welches Sichuan-Gericht mochte er am liebsten?
A: Dandan-Nudeln: Ihm gefielen das reichhaltige Fleisch, die weichen Nudeln und der Geschmack des Sichuan-Pfeffers.
F: Wie war es, die Pandas zu sehen?
A: Für JoeyP war es unglaublich; die Tiere wirkten fast unwirklich. Sie persönlich zu sehen, war für ihn ein großer Traum.
F: Was überraschte ihn an Chengdu?
A: Ihn überraschte, wie ruhig die Stadt wegen der Elektrofahrzeuge war. Das fand er bemerkenswert.

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Chengdu in 48 Stunden: Pandas, Parks und Küche

Chengdu in 48 Stunden entdecken: JoeyP besucht Parks, probiert Sichuan-Gerichte und sieht Pandas.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Volkspark, Wenshu-Kloster, Kuanzhai-Gassen, anhen bridge, dujiangyan panda base