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Feeding Foca erkundet Pekings vielseitige Küche. Auf dem Rundgang gibt es handgezogene Nudeln, kalte Sesamnudeln, Rinderspieße und ein Buffet mit mehr als 20 Sorten Jiaozi. Dazu kommen Zha Jiang Mian, Mungbohnensuppe, frittierte Snacks, Baozi und Pekingente. Auch Tanghulu und stinkender Tofu werden probiert. Neben dem Essen erlebt Feeding Foca, wie schnell und günstig sich in einem Einkaufszentrum eine Brille anfertigen lässt. Die persönlichen Vergleiche und Beobachtungen vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt und den Preisen in der Hauptstadt.
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Peking Essen entdecken
Feeding Foca erkundet die Küche der Hauptstadt mit handgezogenen La-mian-Nudeln, die für ihren Geschmack, den günstigen Preis und große Portionen bekannt sind. Kalte Sesamnudeln stammen ursprünglich aus der Provinz Shaanxi; ihr Geruch erinnert Feeding Foca an türkisches Lahmacun. Rinderspieße erinnern an Kebabs und verweisen auf Einflüsse aus den westlichen Regionen Chinas. An einem Buffet gibt es mehr als 20 Sorten Jiaozi und verschiedene Beilagen. Feeding Foca erklärt den Unterschied zu japanischen Gyoza: Jiaozi werden traditionell gekocht und nicht in der Pfanne gebraten. Das Essen von Jiaozi ist zu Neujahr verbreitet.
Preise und Zubereitung
Zha Jiang Mian besteht aus dicken Nudeln, Gemüse, eingelegten Zutaten und fermentierter Sojabohnenpaste mit Schweinefleisch. Dazu probiert Feeding Foca Mungbohnensuppe, frittierte Kleinigkeiten und einen Wrap mit Pekingente, der an einen Döner erinnert. Mehltee ist ein dickflüssiges, sättigendes Frühstück. In einem Einkaufszentrum lässt Feeding Foca außerdem schnell und günstig eine Brille anfertigen. Stinkender Tofu aus Changsha schmeckt weniger streng als erwartet. Baozi mit Schweinefleisch und Frühlingszwiebeln gehören zu den besten Teigtaschen, die Feeding Foca in Asien gegessen hat. Guo Kui ist eine moderne Variante von Naan mit Käse und eingelegtem Gemüse. Zum Nachtisch gibt es Tanghulu, karamellisierte Früchte mit süß-saurem Geschmack. Am Ende probiert Feeding Foca auch die Pekingente, die in drei Gängen serviert wird: zuerst die knusprige Haut, dann Fleisch mit Pfannkuchen und Sauce, schließlich der Rest der Ente, oft frittiert. Das Essen wirkt vielseitig und erschwinglich; der Beitrag stellt diese Erfahrung westlichen Darstellungen gegenüber und kündigt eine weitere chinesische Großstadt im nächsten Teil an.
Feeding Foca berichtet außerdem von den Preisen. Das Buffet mit unbegrenzt vielen Teigtaschen kostet etwa 6 Euro beziehungsweise 7 US-Dollar. Viele andere Speisen sind ebenfalls günstig. Für eine neue Brille zahlt Feeding Foca 100 Euro; sie ist in weniger als einem Tag fertig. Diese Erfahrung steht neben den kulinarischen Eindrücken und zeigt, wie schnell bestimmte Dienstleistungen verfügbar sind. Die Tour umfasst Gerichte aus unterschiedlichen Regionen und verschiedene Zubereitungsarten. Die gekochten Jiaozi unterscheiden sich von gebratenen Gyoza, während Baozi mit Schweinefleisch und Frühlingszwiebeln gefüllt sind. Tanghulu verbindet karamellisierte Früchte mit einem süß-sauren Geschmack. Die drei Gänge der Pekingente reichen von der knusprigen Haut über Fleisch mit Pfannkuchen und Sauce bis zum restlichen, häufig frittierten Fleisch.
Die Kostproben zeigen verschiedene Zubereitungsweisen und Zutaten. Zu den kalten Nudeln gehören Sesamsauce, Gurken, Seitan, Chili, Knoblauch und Essig. Die Jiaozi gibt es mit Beilagen und in vielen Sorten. Zha Jiang Mian verbindet dicke Nudeln mit Gemüse und fermentierter Sojabohnenpaste. Der Wrap mit Pekingente enthält Fleisch und Sauce. Bei den Baozi hebt Feeding Foca die Füllung aus Schweinefleisch und Frühlingszwiebeln hervor. Guo Kui verbindet Brot mit Käse und eingelegtem Gemüse. Die Reise führt vom Frühstücksgericht Mehltee über herzhafte Speisen bis zu einem süß-sauren Dessert.
Preise und Zubereitung
Peking Essen entdecken bedeutet bei Feeding Foca auch, unterschiedliche Zutaten und Zubereitungsarten kennenzulernen. Die Tour zeigt, wie kalte Nudeln mit Sesamsauce, Gemüse und Gewürzen serviert werden. Jiaozi werden gekocht, während die Ente in mehreren Gängen auf den Tisch kommt. Neben den Mahlzeiten berichtet Feeding Foca von der schnellen Brillenanfertigung. Diese Eindrücke ergänzen den Rundgang durch die Hauptstadt und die persönlichen Kostproben.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Wie schmeckte der stinkende Tofu?
- A: Er roch gar nicht so stark und schmeckte eigentlich ganz gut. Die Frau gab viel Chili darüber, sodass mir die Schärfe zu schaffen machte. Ich würde ihn wieder essen. Die Chili machte das Gericht für mich besonders scharf.
- F: Welches Gericht war dein Favorit?
- A: Es ist schwer, nur eines zu wählen. Die Pekingente war wirklich gut, besonders die knusprige Haut. Auch die Baozi gehörten zu den besten, die ich in Asien gegessen habe.
- F: Wie teuer war das Essen?
- A: Überraschend günstig. Das All-you-can-eat-Buffet mit Teigtaschen kostete nur etwa 6 Euro beziehungsweise 7 US-Dollar, und viele andere Gerichte waren ebenfalls preiswert.
- F: Was hat dich am meisten überrascht?
- A: Am überraschendsten war, wie schnell und günstig ich meine Brille erneuern lassen konnte. Sie kostete mich 100 Euro und war in weniger als einem Tag fertig.
- F: Wie war die Pekinger Essensszene insgesamt?
- A: Sie war unglaublich vielfältig und lecker. Ich war angenehm überrascht von der Bandbreite der Aromen und den erschwinglichen Preisen; meine Erwartungen wurden übertroffen.


