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Ein Himmel, ein Traum.

Peking entdecken: Hutongs, U-Bahn und Alltag

Das ist China heute – die Medien haben gelogen

Reiseziel:ChinaStadt:PekingEinwohner: 21.5 Millionen
Das ist China heute – die Medien haben gelogen
that Evan guy16 Min.

China-Reisevideo

Das ist China heute – die Medien haben gelogen. Dieses China-Reisevideo wurde von that Evan guy gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Peking Alltag und Hutongs entdecken: That Evan Guy schildert Verkehr, Essen und seine Eindrücke vom Tiananmen-Platz.

--- that Evan guy
21.8.2025, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

That Evan Guy reist durch Peking und zeigt ein China, das sich deutlich von vielen westlichen Mediendarstellungen unterscheidet. Er stellt den Niedergang seiner Heimatstadt in Michigan dem Wandel Pekings gegenüber und hebt die praktischen Leihfahrräder sowie das weitläufige U-Bahn-Netz hervor. In den Hutongs sieht er traditionelle Wohnformen, während moderne Wohnungen sauber und sicher wirken. Ein großes Nudelgericht wird zu einem kulinarischen Höhepunkt. Am Tiananmen-Platz erlebt er strenge Sicherheitskontrollen und spricht über Mao Zedongs Vermächtnis. Insgesamt hinterfragt er negative Erzählungen über China und schildert seine persönlichen Eindrücke von einer modernen, gastfreundlichen Stadt.

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Das ist China heute – die Medien haben gelogen

Peking Alltag und Hutongs: Wandel und Verkehr

That Evan Guy stellt seine Heimat in Michigan dem heutigen Peking gegenüber. Er beschreibt die Veränderung der Stadt und betont, dass seine Eindrücke von den Darstellungen abweichen, die er aus westlichen Medien kennt. Leihräder seien günstig und einfach per Scan des Handys auszuleihen; er nennt einen Preis von weniger als 25 Cent. Ähnliche Angebote hält er in Städten wie New York oder London für weniger sicher.

Ein Spaziergang durch die Hutongs führt zu schmalen Gassen und traditionellen Wohnhäusern mit gemeinschaftlich genutzten Einrichtungen. Der Vlogger vergleicht diese frühere Lebensweise mit modernen Wohnungen, die er als sauber und sicher wahrnimmt. Auch die U-Bahn hat sich seiner Darstellung nach stark verändert: Von zwei Linien im Jahr 2000 sei sie bis 2025 auf 27 Linien angewachsen. Das Netz zählt für ihn zu den größten weltweit; er lobt Sauberkeit und Effizienz und erwähnt, dass er dort weder Obdachlosigkeit noch häufige Verspätungen wahrgenommen habe.

Essen, Tiananmen-Platz und persönliche Eindrücke

In einem modernen Wohnviertel fallen ihm gepflegte Gebäude und spielende Kinder auf. In einem kleinen Lokal bestellt er eine große Schüssel Nudeln mit zartem Fleisch. Er beschreibt Geschmack und Konsistenz begeistert und vergleicht das Essen bildhaft mit einem Ballett im Mund. Außerdem hebt er hervor, dass die Menschen, denen er begegnet, hilfsbereit und freundlich seien.

Am Tiananmen-Platz erlebt er strenge Kontrollen. Besucher benötigen laut seiner Schilderung einen Reisepass und eine zuvor gebuchte Anmeldung; überall seien Kameras zu sehen. Bei der historischen Einordnung spricht er über Mao Zedong und bezeichnet ihn im Zusammenhang mit dem Kampf gegen ausländischen Einfluss als Patrioten, erkennt aber zugleich an, dass Fehler gemacht wurden. Das sind die Einschätzungen des Vloggers, keine unabhängige historische Bewertung. Er stellt auch die Vorstellung infrage, ein Sozialkreditsystem bestimme den Alltag: Auf den Bänken habe er Menschen entspannt ihre Zeit verbringen sehen. Peking Alltag und Hutongs entdecken bedeutet für den Vlogger, die Stadt zwischen Tradition und Gegenwart zu erleben. Seine Schlussfolgerung beruht auf dieser persönlichen Reise und widerspricht den negativen Erwartungen, mit denen er angekommen war.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was kostete das Leihrad?
A: Laut dem Vlogger kostete die Ausleihe weniger als 25 Cent; zum Start genügte ein Scan mit dem Handy.
F: Wie ist das U-Bahn-Netz in Peking?
A: Der Vlogger beschreibt es als eines der größten weltweit: 27 Linien und mehr als 1.200 Kilometer, sauber, leicht nutzbar und selten verspätet.
F: Wie schmeckte das Essen im kleinen Lokal?
A: Er bekam eine sehr große Schüssel Nudeln mit zarten Fleischstücken und würziger Brühe; die Nudeln waren angenehm bissfest und schmeckten ihm.
F: Welche Kontrollen gibt es am Tiananmen-Platz?
A: Der Vlogger berichtet von strengen Kontrollen: Man brauche einen physischen Reisepass und eine am Vortag gebuchte Anmeldung; außerdem gebe es viele Kameras.
F: War ein Sozialkreditsystem im Alltag sichtbar?
A: Er sagt, er habe dafür keine Anzeichen gesehen: Menschen saßen auf Bänken und genossen ihre Zeit, ohne dass für ihn Folgen erkennbar waren.

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Peking entdecken: Hutongs, U-Bahn und Alltag

That Evan Guy vergleicht Peking mit Michigan und berichtet von Hutongs, U-Bahn, Essen und Kontrollen am Tiananmen-Platz.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Tiananmen-Platz, monument to mao