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Ein Himmel, ein Traum.

Shanghai: indischer Schneider zwischen zwei Kulturen

Wie es ist, 21 Jahre als Inder in China zu leben

Reiseziel:ChinaStadt:HongkongEinwohner: 7.4 Millionen
Wie es ist, 21 Jahre als Inder in China zu leben
Max Chernov17 Min.

Wie es ist, 21 Jahre als Inder in China zu leben. Dieses wurde von Max Chernov gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Max Chernov spricht mit Tony über Schneiderei, Leben in Shanghai und seine indische Herkunft.

--- Max Chernov
16.12.2025, Winter in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Max Chernov reist nach Shanghai und trifft Tony, einen indischen Schneider, der laut Titel seit 21 Jahren in China lebt. Tony vergleicht den Alltag in Shanghai mit Mumbai und spricht über die Beziehungen zwischen Indien und China. In seiner Werkstatt erklärt er, dass der Zuschnitt entscheidend für die Passform ist und ein eingespieltes chinesisches Team die Kleidungsstücke näht. Stoffe, Maße und Bollywood-Mode führen zu Einblicken in seinen Beruf. Das Gespräch reicht von Familienleben und Selbstständigkeit junger Menschen bis zu Visa, Handel und dem starken indischen Auftritt bei der Canton Fair. Tony sagt, dass Shanghai für ihn offener wirkt, wenn man mit Fremden und Frauen spricht. Er erzählt auch, wie sich die Rückkehr nach Mumbai anfühlt und wie sehr ihm die indische Küche und Gastfreundschaft fehlen können. Gleichzeitig hat er nach vielen Jahren in Shanghai einen Alltag und ein Gefühl von Zuhause entwickelt. Gegen Ende spricht er über sein Alter, frühere Ambitionen, Bedauern und Karma. Seine Perspektive verbindet Leben als Expat mit Schneiderei und den kulturellen Beziehungen zwischen zwei Ländern.

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Wie es ist, 21 Jahre als Inder in China zu leben

Shanghai indischer Schneider

Max Chernov besucht Tony in seiner Werkstatt in Shanghai. Tony ist ein indischer Schneider und lebt laut Videotitel seit 21 Jahren in China. Er vergleicht Shanghai mit Mumbai und spricht über gesellschaftliche Offenheit, Familienbeziehungen und den Alltag im Ausland. Besonders überrascht ihn, dass Gespräche mit Fremden und mit Frauen in Shanghai einfacher wirken als in Mumbai.

Handwerk, Handel und das Gefühl von Zuhause

Tony erklärt, warum der Zuschnitt für die Passform wichtig ist und wie sein chinesisches Team die Näharbeit übernimmt. Der Beruf verbindet Stoffe und Maße mit Erinnerungen an Bollywood-Kleidung. Die beiden sprechen über Visa, Geschäftsbeziehungen und die Canton Fair, bei der viele indische Käufer und Verkäufer vertreten sind. Tony denkt auch darüber nach, wie es sich anfühlt, nach Indien zurückzukehren und wie sehr ihm die Küche und Gastfreundschaft fehlen. Trotz der Erinnerungen an Mumbai fällt es ihm nach vielen Jahren schwer, Shanghai zu verlassen. Das Gespräch endet mit Gedanken über Alter, Lebensentscheidungen, Bedauern und Karma.

Tony spricht über Unterschiede in der Unabhängigkeit junger Menschen und über die Freiheiten von Frauen. Max fragt auch nach einem Reisetipp, den Tony für drei Euro an seine Zuschauer weitergibt. Beim Thema Canton Fair erklären sie, wie indische Geschäftskontakte in chinesischen Produktionszentren auftreten. Tony verbindet diese Beobachtungen mit seiner Rückkehr nach Mumbai und den Erinnerungen an indisches Straßenessen.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wirkt Shanghai im sozialen Alltag offener als Mumbai?
A: Tony sagt, dass Shanghai für ihn offener und angenehmer wirkt, wenn man Fremde anspricht, auch Frauen. Er vergleicht damit seine persönliche Erfahrung mit Mumbai.
F: Welcher Arbeitsschritt ist beim Schneidern besonders wichtig?
A: Tony erklärt, dass der Zuschnitt die Passform maßgeblich bestimmt. Das Nähen übernimmt ein chinesisches Team, mit dem er lange zusammenarbeitet.
F: Welche Rolle spielt die Canton Fair im Gespräch?
A: Tony und Max sprechen über die vielen indischen Geschäftsleute auf der Messe und über Käufer-Verkäufer-Beziehungen zwischen Indien und China.

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Shanghai: indischer Schneider zwischen zwei Kulturen

Shanghai indischer Schneider: Tony über Mumbai, Alltag und Handwerk.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Bund, yu garden, the city god temple