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Hongkong: Wohnen, Verkehr und Leben als Expat

Wie Hongkong wirklich funktioniert, erklärt von einem Expat

Reiseziel:ChinaStadt:HongkongEinwohner: 7.4 Millionen
Wie Hongkong wirklich funktioniert, erklärt von einem Expat
Max Chernov45 Min.

Wie Hongkong wirklich funktioniert, erklärt von einem Expat. Dieses wurde von Max Chernov gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Max Chernov lässt sich von Ruslan erklären, wie Wohnen, Verkehr und Alltag in Hongkong funktionieren.

--- Max Chernov
30.12.2025, Winter in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Max Chernov erkundet Hongkong mit Ruslan, der seit 14 Jahren in der Stadt lebt. Sie fahren mit Doppeldeckerbussen und sprechen über öffentliche Wohnungen, Mietzuschüsse und subventionierte Kaufwohnungen. Ruslan erklärt, wie Bewohner das System missbrauchen und welche Anreize es für Hinweise gibt. Auch MTR, Straßenbahnen und eine typhonsichere Brücke kommen zur Sprache. Der Expat beschreibt Hongkong als effizient, auch wenn Menschen seiner Beobachtung nach langsamer gehen als in London oder Moskau. Er spricht über Steuern, Altersstruktur, Familien und die Rivalität mit Singapur. Ruslan erzählt, wie die Stadt ihn persönlich verändert hat: Er habe gelernt zu sparen, zu investieren und Grenzen zu respektieren. Bei Spaziergängen und Essenspausen erklärt er Feng Shui, öffentliche Regeln und typische Missverständnisse über die Einwohner. Außerdem besichtigen sie die Gegend um Henderson und den Bank of China Tower. Ruslan sagt, dass Hongkong durch niedrige Steuern und starke Rechtsstaatlichkeit Vorteile biete. Sein Fazit: Wer von einem Ort profitieren will, sollte sich aktiv auf ihn einlassen.

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Wie Hongkong wirklich funktioniert, erklärt von einem Expat

Max Chernov trifft Ruslan, einen Esten, der vor 14 Jahren als Model nach Hongkong zog. Heute besitzt Ruslan eine Modemarke, ist mit einer Einheimischen verheiratet und hat ein vierjähriges Kind. Im Gespräch erklärt er, wie die Stadt aus seiner Sicht funktioniert.

Hongkonger Wohnen und Alltag

Etwa 30 Prozent der Bevölkerung leben laut Ruslan in staatlich unterstützten Wohnungen. Manche Bewohner verbergen Bargeld oder Luxusgüter, um eine niedrige Miete zu behalten. Die Regierung bezahle Hinweise auf Betrug. Es gibt Mietwohnungen und subventionierte Wohnungen, die gekauft werden können. Die Mietwohnungen umfassen 200 bis 400 Quadratfuß und sind kleiner als viele Wohnungen in Singapur. Ruslan erklärt auch, dass Taxifahrer ihr Einkommen manchmal zu niedrig angeben, um Steuern zu vermeiden, und dass Peking dagegen vorgehe.

Im Verkehr nutzt die Stadt Doppeldeckerbusse, Straßenbahnen, die „Ding Ding“ genannt werden, und die MTR. Eine typhonsichere Brücke hat innere Fahrspuren, die bei Stürmen geöffnet werden. Bei Bauverzögerungen der MTR können Bußgelder an Fahrgäste zurückfließen. Ruslan berichtet, dass viele Einwohner Fahrgäste erst aussteigen lassen, bevor sie einsteigen. Radfahrer müssen auf Gehwegen absteigen; bei Rot über die Straße zu gehen kann eine Geldstrafe von 1.500 HKD kosten.

Hongkong zwischen Alltag und Weltstadt

Ruslan spricht über eine alternde Bevölkerung, niedrige Geburtenraten und das MPF-Rentensystem. Er erklärt, dass Hongkong seine Finanzstärke und die Verbindung zu China und Singapur ausspiele. Die Einwohner seien nach seiner Erfahrung direkt, nicht unhöflich; einfache Restaurants seien schnell, gehobene dagegen freundlicher. Feng Shui sei vielerorts sichtbar. Das Grundstück des Henderson-Gebäudes sei beim Verkauf das teuerste pro Quadratfuß gewesen. Die Bank-of-China-Turm-Architektur vergleicht er mit dem Architekten der Louvre-Pyramide.

Hongkong habe Ruslan gelehrt zu sparen und zu investieren. Für dauerhaften Aufenthalt nach sieben Jahren legalen Wohnens könnten Menschen eine Niederlassung beantragen. Diese Angaben und Einschätzungen stammen aus dem Gespräch mit Ruslan und gelten nicht als individuelle Rechtsberatung.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Ist Hongkong wirklich eine schnelllebige Stadt?
A: Nicht unbedingt. Ruslan sagt, die Menschen gingen langsamer als in London oder Moskau, erledigten Aufgaben aber effizient.
F: Wie funktioniert der öffentliche Wohnungsbau in Hongkong?
A: Man kann eine Wohnung der Wohnungsbehörde für 100 bis 300 US-Dollar im Monat mieten oder eine subventionierte HOS-Wohnung kaufen. Manche verbergen Einkommen, um das System auszunutzen.
F: Dürfen Expats in Hongkong wählen?
A: Ruslan sagt, dass dauerhafte Einwohner wählen dürfen. Er selbst nimmt an Wahlen teil und habe dieselben Rechte wie Einheimische.
F: Welches Grundstück war das teuerste in Hongkong?
A: Ruslan nennt das Grundstück des Henderson-Gebäudes. Zum Verkaufszeitpunkt war es das teuerste Grundstück der Welt pro Quadratfuß.
F: Wie bereitet sich Hongkong auf Taifune vor?
A: Die Regierung kann die Stadt für ein oder zwei Tage schließen. An Brücken werden innere Spuren bei starkem Wind für Autos geöffnet.

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Hongkong: Wohnen, Verkehr und Leben als Expat

Hongkonger Wohnen und Alltag: Max Chernov spricht mit Expat Ruslan über Wohnungen, Verkehr und Regeln.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: ifc, bank of china tower, the henderson, lipo center, hong kong park, tea warehouse museum, new territories, victoria harbour, international commerce centre