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China-Reiseerfahrungen nach 70 Tagen

Unsere schonungslos ehrliche Meinung zu China nach 70 Tagen

Reiseziel:ChinaStadt:HongkongEinwohner: 7.4 Millionen
Unsere schonungslos ehrliche Meinung zu China nach 70 Tagen
Kiersten&Tyler Travel30 Min.

Unsere schonungslos ehrliche Meinung zu China nach 70 Tagen. Dieses wurde von Kiersten&Tyler Travel gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Kiersten und Tyler teilen ihre Erfahrungen aus 70 Tagen China, von schönen Erlebnissen bis zu Sprachbarrieren.

--- Kiersten&Tyler Travel
20.6.2025, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Kiersten und Tyler von Kiersten&Tyler Travel berichten über eine 70-tägige Reise durch China. Sie sprechen über direkte Blicke, chinesische Essens- und Technikangebote, Freundlichkeit und die Unterschiede zwischen Groß- und kleineren Städten. Tägliche Ausgaben von durchschnittlich 75 US-Dollar umfassen für sie günstige Verkehrsmittel, Unterkünfte für 30 bis 40 US-Dollar pro Nacht und preiswertes Essen. Auch die erschwingliche Gesundheitsversorgung und Apps wie Alipay, WeChat und Meituan kommen vor. Als schwierige Punkte nennen sie Sprachbarrieren, soziale Umgangsformen und eine schlecht organisierte Tour in der Inneren Mongolei, bei der sie sich allein gelassen fühlten.

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Unsere schonungslos ehrliche Meinung zu China nach 70 Tagen

Kiersten und Tyler erzählen von ihrer 70-tägigen China-Reise und davon, dass Freunde und Familie ihnen zunächst skeptisch begegneten. Im Alltag fielen ihnen die direkten, neugierigen Blicke der Menschen auf. Wenn sie lächelten und grüßten, wurde dies häufig erwidert. Essen und Technik erlebten sie als überwiegend chinesisch geprägt. Mit Google Maps und Google Translate hatten sie Schwierigkeiten; sie empfehlen A Maps und WeChat als Alternativen. Auch ungewöhnliche Beschreibungen auf Speisekarten können dazu führen, dass ein Gericht anders ausfällt als erwartet.

Erfahrungen aus 70 Tagen China

Die beiden loben Peking und Shanghai als große Städte und vergleichen sie mit weniger entwickelten Städten auf Präfekturebene. Sie bemerken zugleich, dass die Infrastruktur weiter ausgebaut wird. Die Menschen empfanden sie überwiegend als freundlich; sie wurden etwa eingeladen, Hanfu-Kleidung auszuprobieren. In Volksparks erlebten sie lebhaftes soziales Leben. Ihre täglichen Ausgaben lagen im Durchschnitt bei 75 US-Dollar. Dazu trugen Schlafzüge, Unterkünfte für 30 bis 40 US-Dollar pro Nacht und günstiges Essen bei. Chinesische Krankenhäuser beschreiben sie als effizient und die Behandlung als erschwinglich, auch für ausländische Besucher.

Apps, Umgangsformen und eine schwierige Tour

Für Zahlungen, Übersetzung und Essenslieferungen empfehlen sie Alipay, WeChat und Meituan. Als belastend nennen sie Sprachprobleme, selbst wenn sie Übersetzungs-Apps nutzten; ältere Menschen wirkten dabei manchmal verwirrt oder verunsichert. Außerdem störten sie öffentliches Husten mit offenem Mund, Spucken und Naseputzen, häufiges Rauchen, auch in Nichtraucherhotels, sowie Drängeln und wenig Privatsphäre. Besonders negativ verlief eine Tour in der Inneren Mongolei: Es fehlten englische Erklärungen, es kam zu Missverständnissen, und die Reisenden fühlten sich zurückgelassen und respektlos behandelt. Sie betonen, dass dies einzelne Erlebnisse waren und nicht für alle Menschen oder die gesamte Kultur stehen. Ihre Ratschläge umfassen geeignete Apps und eine Vorbereitung auf Sprach- und Kulturunterschiede.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Was war die größte Herausforderung der Reise?
A: Für sie war es die Sprachbarriere, selbst mit Übersetzungs-Apps. Manche ältere Menschen wirkten dadurch verwirrt oder fühlten sich gestört, was die Verständigung erschwerte.
F: Was störte sie an den Umgangsformen?
A: Sie empfanden Husten mit offenem Mund, Spucken und Naseputzen in der Öffentlichkeit als unangenehm.
F: Welches Erlebnis blieb besonders in Erinnerung?
A: Die Tour in der Inneren Mongolei war besonders einprägsam. Sie fühlten sich zurückgelassen und respektlos behandelt, auch wenn daraus später eine erzählbare Erfahrung wurde.
F: Was raten sie anderen China-Reisenden?
A: Sie empfehlen Alipay, WeChat und Meituan und raten, sich auf Kulturunterschiede und Sprachbarrieren vorzubereiten. Touren in abgelegenen Gegenden sollte man meiden, wenn man die Sprache nicht spricht.

Vorheriges Reisevideo:

China-Reiseerfahrungen nach 70 Tagen

Kiersten und Tyler berichten über Städte, Kosten, Kulturunterschiede und eine misslungene Tour in der Inneren Mongolei.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: grasslands, desert, people's parks, mongolian village, yurt