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Eric G betrachtet die Entwicklung chinesischer Städte anhand unterschiedlicher Viertel in Shenzhen. Zuerst zeigt er dicht bebaute Urban Villages mit niedrigen Gebäuden, Geschäften und sogenannten Handshake Buildings. Anschließend erkundet er Prince Bay, ein auf aufgeschüttetem Land angelegtes Viertel mit breiten Gehwegen, eigenen Radwegen und erhöhten Fußgängerbereichen. Der öffentliche Verkehr ist gut erreichbar; auch eine Fährverbindung liegt in der Nähe. Eric beschreibt unterirdische Parkplätze, Wohnhäuser mit direktem Zugang zur Straße und öffentliche Grünflächen. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass bezahlbarer Wohnraum in Prince Bay fehlt. Der Beitrag fragt, wie Stadtplanung Sicherheit, Zugänglichkeit und Wohnen miteinander vereinbaren kann.
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Vom Urban Village nach Prince Bay
In Shenzhen beginnt Eric G seinen Rundgang in einem dicht bebauten Urban Village. Diese Viertel mit niedrigen Gebäuden sind in Guangdong verbreitet. Die engen Abstände zwischen den Häusern haben den Ausdruck „Handshake Buildings“ geprägt. Viele Bewohner kommen als Arbeitsmigranten aus anderen Teilen Chinas, weil sie in Shenzhen höhere Löhne finden. Zwischen den Wohnhäusern liegen Geschäfte und andere Angebote des Alltags. Eric beobachtet auch Schönheitssalons und spricht darüber, dass einige möglicherweise als Fassade für Prostitution dienen.
Danach wechselt der Beitrag nach Prince Bay, einem auf aufgeschüttetem Land entstandenen Viertel. Eric zeigt breite Gehwege, gekennzeichnete Radspuren und erhöhte Bereiche für Fußgänger. Dadurch werden Wege für Menschen, Räder und Fahrzeuge stärker getrennt. Busse, U-Bahn und Fährterminal sind erreichbar. Unterirdische Parkplätze ersetzen weitgehend Stellplätze am Straßenrand; Elektrofahrzeuge können an Ladestationen geladen werden. Wohngebäude reichen direkt bis an die Straße, statt hinter abgeschlossenen Anlagen zu liegen.
Shenzhen Prince Bay Stadtplanung
Eric nutzt das Viertel als Beispiel dafür, wie Fußwege, öffentlicher Verkehr und Grünflächen verbunden werden können. Er weist zugleich darauf hin, dass die Wohnungen dort nicht für alle bezahlbar sind. Öffentliche Räume und das Fehlen von Bänken, die Menschen gezielt fernhalten sollen, lassen das Viertel auf ihn einladend wirken.
Eric stellt diese Eindrücke den Urban Villages gegenüber. Einige Bewohner schätzen deren lebendige Atmosphäre und vergleichsweise günstige Wohnungen; andere erleben sie als schwierig und zunehmend teuer. Er diskutiert außerdem die Frage, ob diese Viertel abgerissen oder erneuert werden sollten. Manche sehen darin wichtigen Wohnraum und kulturelles Erbe, andere halten sie für ungeordnet und unsicher. Prince Bay zeigt für ihn einen möglichen Weg moderner Planung, wirft aber mit dem fehlenden bezahlbaren Wohnraum eine soziale Frage auf. Die Shenzhen Prince Bay Stadtplanung wird so zum Ausgangspunkt für den Vergleich zwischen Dichte, Zugänglichkeit und Wohnkosten.
Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)
- F: Was sind Handshake Buildings?
- A: So werden die dicht nebeneinanderstehenden Gebäude in den Urban Villages bezeichnet, deren obere Teile sich beinahe berühren.
- F: Was zeigt Prince Bay zur Fortbewegung?
- A: Eric zeigt breite Gehwege, getrennte Radwege, erhöhte Fußgängerbereiche und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.
- F: Welche soziale Frage stellt der Beitrag zu Prince Bay?
- A: Eric merkt an, dass es dort an bezahlbarem Wohnraum fehlt, obwohl das Viertel viele öffentliche Räume bietet.

