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Ein Himmel, ein Traum.

Shenzhen erleben: Drohnen, Roboter und Taxi ohne Fahrer

Shenzhen lebt im Jahr 2050? Die fortschrittlichste Stadt der Welt

Reiseziel:ChinaStadt:ShenzhenEinwohner: 17.6 Millionen
Shenzhen lebt im Jahr 2050? Die fortschrittlichste Stadt der Welt
Vanessa Huang33 Min.

Shenzhen lebt im Jahr 2050? Die fortschrittlichste Stadt. Dieses wurde von Vanessa Huang gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Vanessa Huang erkundet moderne Technik und neue Alltagsdienste in Shenzhen.

--- Vanessa Huang
1.8.2026, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Vanessa Huang zeigt Shenzhen als Stadt, die sich für sie wie das Jahr 2050 anfühlt. Sie besucht das AirPods-förmige Shenzhen Bay Culture Square, probiert einen Roboter-Eisautomaten und sieht 3D-Drucke bei Bambu Lab. Im Talent Park bestellt sie Getränke per Drohne, die nach etwa 45 Minuten ankommen. Am zweiten Tag besucht sie Gangxia North Station, einen Huawei-Laden und fährt mit einem fahrerlosen Taxi, das für 14 Minuten und 3,5 Kilometer 8,5 Yuan kostet.

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Shenzhen lebt im Jahr 2050? Die fortschrittlichste Stadt der Welt

Shenzhen Technik im Jahr 2050

Vanessa Huang beginnt ihren Rundgang am Shenzhen Bay Culture Square, dessen Form sie an riesige AirPods erinnert. Das Gebäude wurde im November 2025 eröffnet. Über einen Tunnel und eine Rolltreppe kommt sie zur Pink Street. Dort sieht sie ein pinkfarbenes McDonald’s, eine Anpanman-Bäckerei und eine futuristische Bibliothek. Im Technikgeschäft Eno 100 probiert sie ein Exoskelett aus, das beim Treppensteigen die Knie unterstützt, und sieht ein automatisiertes Schachbrett. Ein Roboter bereitet Vanille-Softeis zu, arbeitet dabei aber langsam; Vanessa findet das Eis nur durchschnittlich. Ein Haustier-Roboter mit Kamera in der Nase kostet 4.399 Yuan. Die ausgestellten Geräte kann man kaufen.

Im Einkaufszentrum MixC Shenzhen Bay besucht sie den Wasserfall „The Wave“ und die Ausstellung von Bambu Lab. Die 3D-Drucker stellen kleine Städte, Spielzeug und Haushaltsgegenstände her; manche Modelle kosten 32 Yuan. Danach bestellt Vanessa im Talent Park Getränke per WeChat über eine Drohne. Sie wartet ungefähr 45 Minuten. Zum Abholen gibt sie die letzten vier Ziffern ihrer Telefonnummer ein, nimmt die Box heraus, faltet sie flach und bringt sie zur Wiederverwendung zurück. Der Preis entspricht laut Video einer normalen Lieferung. Ein Regenschauer treibt sie zurück ins Einkaufszentrum.

Hotel, U-Bahn-Knoten und fahrerloses Taxi

Im Talent Park regnete es plötzlich stark. Vanessa lief deshalb zurück ins Einkaufszentrum, bevor sie die restlichen Parkbereiche erkundete. Das Video zeigt außerdem Kaffeeautomaten und Roboter, die Getränke zubereiten. Die Drohnenbox wurde nach der Abholung flach gemacht und in einen Rückgabebehälter gelegt, damit sie wiederverwendet werden kann. Am nächsten Tag fotografierten Besucher die auffällige Decke des fünf Linien verbindenden Bahnhofs. Im Huawei-Geschäft testete Vanessa eine Smartwatch, die den Blutdruck misst, betrachtete ein faltbares MateBook und probierte ein Stelato-Fahrzeug mit mehreren Kameras und Bildschirmen aus. Während der Taxifahrt erklärte sie, dass die Sensoren das Umfeld erkannten. Das Auto fuhr ruhig und bot beheizte Sitze. Ihre Begeisterung bezieht sich auf diese gezeigten Beispiele, nicht auf jedes Produkt oder jeden Ort in Shenzhen.

Im InterContinental Shenzhen zeigt sie ein Zimmer mit Byredo-Pflegeprodukten, Dyson-Haartrockner, großer Badewanne, Familienschuhen und zusätzlicher Matratze. Das Hotel erinnert sie an ein Resort mitten in der Stadt; der große Pool hat ein Piratenschiff und liegt nahe einer MRT-Station. Am nächsten Tag besucht sie Gangxia North Station, wo fünf Linien zusammentreffen. Die Decke zieht viele Blicke auf sich. Im Huawei-Laden probiert sie eine Smartwatch mit Blutdruckmessung, sieht ein faltbares MateBook und setzt sich in ein Stelato-Auto voller Kameras und Bildschirme.

Zum Schluss bestellt Vanessa über eine App ein fahrerloses Taxi. Die 14-minütige Fahrt über 3,5 Kilometer kostet 8,5 Yuan. Das Auto fährt ruhig, erkennt andere Fahrzeuge mit Sensoren und hat beheizte Sitze. Vanessa meint, Drohnenlieferung, Roboter und selbstfahrende Autos ließen den Alltag in Shenzhen wie Zukunftstechnik wirken. Das ist ihre Einschätzung während der Reise, keine Aussage über jede Fahrt oder jedes Gebiet.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie war es im AirPods-förmigen Gebäude?
A: Es war beeindruckend, aber etwas verwirrend. Wir gingen durch einen Tunnel, der wie ein Raumschiff wirkte, und fanden unten Pink Street mit pinkem McDonald’s, einer Bäckerei und einer futuristischen Bibliothek.
F: Wie funktioniert die Drohnenlieferung im Shenzhen Talent Park?
A: Du bestellst über WeChat und wartest ungefähr 40 bis 45 Minuten. Dann gibst du die letzten vier Ziffern deiner Telefonnummer ein, öffnest die Box, nimmst die Getränke und gibst die flach gefaltete Box zur Wiederverwendung zurück.
F: Hat das Roboter-Eis geschmeckt?
A: Es war normales Vanille-Softeis. Der Roboter arbeitete langsam und stellte das Eis weit weg, statt es mir zu reichen. Ein Mensch wäre meiner Meinung nach schneller gewesen.
F: Wie fandest du das fahrerlose Taxi?
A: Es war erstaunlich. Wir bezahlten 8,5 Yuan für 14 Minuten Fahrt über 3,5 Kilometer. Das Auto fuhr ruhig, erkannte Fahrzeuge mit Sensoren, hatte beheizte Sitze und wünschte mir bei der Ankunft eine sichere Ausfahrt.
F: Lebt Shenzhen wirklich in der Zukunft?
A: Ich finde schon. Drohnenlieferungen, Kaffeeroboter, Smart Glasses, faltbare Laptops und fahrerlose Taxis lassen den Alltag hier für mich wie Science-Fiction wirken.

Vorheriges Reisevideo:

Shenzhen erleben: Drohnen, Roboter und Taxi ohne Fahrer

Shenzhen Technik im Jahr 2050: Vanessa Huang testet Drohnenlieferung und fahrerlose Taxis.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: shenzhen bay culture square, shenzhen talent park, gangxia north station, mixc shenzhen bay, one avenue shenzhen