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Ein Himmel, ein Traum.

Trampen durch Tibet: Begegnungen abseits der Route

Das China, das du sonst nirgendwo siehst

Reiseziel:ChinaProvinz:TibetStadt:Lhasa
Das China, das du sonst nirgendwo siehst
Mike Okay43 Min.

China-Reisevideo

Das China, das du sonst nirgendwo siehst. Dieses China-Reisevideo wurde von Mike Okay gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Mike Okay reist per Anhalter durch abgelegene Regionen und begegnet Menschen, die ihn unterwegs unterstützen.

--- Mike Okay
18.7.2025, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Mike Okay trampt 2.000 Kilometer durch abgelegene tibetische Regionen Chinas. Er erlebt Hilfsbereitschaft, schläft in einer Mautstation und teilt Mahlzeiten mit Hui-Muslimen. Unterwegs spricht er über Gebetsfahnen und Vergänglichkeit. Seine Reise führt durch Gegenden abseits der üblichen Touristenrouten und zeigt Begegnungen, die durch das Trampen entstehen.

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Das China, das du sonst nirgendwo siehst

Trampen durch abgelegene Regionen Tibets

Mike Okay plant eine ungewöhnliche Reise durch abgelegene tibetische Regionen und möchte abseits der üblichen Touristenroute unterwegs sein. Nachdem ihm der Zugang nach Zentraltibet verwehrt wird, will er 2.000 Kilometer durch Xinjiang und Qinghai trampen. In Ruoqiang druckt er Briefe auf Chinesisch, in denen er sich und sein Ziel vorstellt. So kommt er mit Mitarbeitenden einer Mautstation und Lastwagenfahrern ins Gespräch.

Menschen und kulturelle Eindrücke

Zwei Hui-muslimische Lastwagenfahrer, Majer und Chiento, nehmen ihn mit. Ihre Gastfreundschaft verändert den Verlauf der Reise: Mitarbeitende einer Mautstation lassen Mike auf einem Sofa schlafen, geben ihm Essen und einen Heizkörper. Er beschreibt die Nacht als außergewöhnlich. Bei einer späteren Begegnung probiert er Lammrippen in einem lokalen Restaurant. Die Hui sind ethnisch Han-Chinesen und muslimisch geprägt; Mike spricht über die Verbindung chinesischer und islamischer Kultur.

In Golog und Dawu sucht er nach tibetischen Orten abseits der bekannten Reiseziele. Er berichtet von Klöstern, Gebetsfahnen und der Landschaft. Die Fahnen stehen für die fünf Elemente; ihr Verblassen erinnert ihn an Vergänglichkeit. Die Erzählung bezieht sich auf seine Begegnungen und Eindrücke auf der gefilmten Route, nicht auf allgemeine Zugangs- oder Reisehinweise. Die Reise zeigt, wie er mit einem gedruckten Brief Sprachbarrieren zu überwinden versucht und unterwegs auf Hilfe angewiesen ist.

Mike reflektiert, wie der gedruckte Brief Fremden eine erste Erklärung seiner Reise gab. In den Gesprächen kommen Gastfreundschaft, Essen und die Bedeutung der Fahnen zur Sprache.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie war es, in einer Mautstation zu schlafen?
A: Mike sagt, es sei unglaublich gewesen: Die Mitarbeitenden ließen ihn auf ihrem Sofa schlafen, gaben ihm Essen und stellten einen Heizkörper bereit.
F: Wie beschreibt Mike Hui-Muslime in China?
A: Er sagt, Hui seien ethnisch Han-Chinesen und kulturell muslimisch geprägt. Er nennt diese Verbindung faszinierend und berichtet von ihrer Großzügigkeit.
F: Wie versucht Mike beim Trampen die Sprachbarriere zu überwinden?
A: Er druckt einen Brief auf Chinesisch, in dem er sich, seinen Hintergrund und sein Ziel vorstellt, und übergibt ihn den Fahrern, um ein Gespräch zu beginnen.

Vorheriges Reisevideo:

Trampen durch Tibet: Begegnungen abseits der Route

Trampen durch Tibet: Mike Okay berichtet von 2.000 Kilometern, Gastfreundschaft und Begegnungen mit Hui-Muslimen.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: golog, dawu, qinhai