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Streetfood in Peking erleben: Pekingente und Hutong-Essen

24 Stunden Pekings bestes Essen: Ente und Hutong-Streetfood

Reiseziel:ChinaStadt:PekingEinwohner: 21.5 Millionen
24 Stunden Pekings bestes Essen: Ente und Hutong-Streetfood
Luke Martin40 Min.

24 Stunden Pekings bestes Essen: Ente und Hutong-Streetfood. Dieses wurde von Luke Martin gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Luke Martin verbindet eine kulinarische Tour durch die Hutongs mit einem Besuch der Chinesischen Mauer.

--- Luke Martin
12.1.2025, Winter in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Luke Martin verbringt einen Tag mit einer Foodtour durch Peking. Er probiert unter anderem Imperial Beef Pie, Tofu-Brains, Baozi, Lammbrühe und Pekingente. Gemeinsam mit Lost Plate Food Tours geht er durch die Hutongs und erlebt die Vielfalt des lokalen Frühstücks. Im Hometown Palace sieht er, wie die Ente 24 Stunden getrocknet, mit Wein und Thymian gefüllt und in einem traditionellen Holzofen gegart wird. Danach besucht er die Chinesische Mauer und beschreibt deren Größe und historische Bedeutung. Eine Peking-Hotpot-Mahlzeit und Frühlingspfannkuchen runden die kulinarische Tour ab.

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24 Stunden Pekings bestes Essen: Ente und Hutong-Streetfood

Streetfood in Peking erleben

Luke Martin ist einen Tag in Peking (Beijing) unterwegs und probiert verschiedene Gerichte. Seine Foodtour beginnt mit Imperial Beef Pie, Tofu-Brains und Baozi. Er vergleicht einzelne Speisen mit Gerichten aus anderen Provinzen, weist auf regionale Unterschiede hin und beschreibt seine persönlichen Eindrücke zu Geschmack und Textur. Die geführte Tour verbindet mehrere Essensstopps mit einem Spaziergang durch die alten Gassen. Zusammen mit Lost Plate Food Tours geht er durch die Hutongs und probiert das lokale Frühstück: weiche Tofu-Brains und Baozi mit Fenchel- oder roter Bohnenfüllung. Dazu kommen C-Long-Min-Nudeln und ein gefüllter Eierpfannkuchen, den Luke als „Beijing Taco“ beschreibt.

Ein Höhepunkt ist Pekingente im Hometown Palace. Luke zeigt die Vorbereitung: Die Ente wird 24 Stunden getrocknet, mit Wein und Thymian gefüllt und in einem traditionellen Holzofen gegart. Er hebt die knusprige Haut und das zarte Fleisch hervor, das mit dünnen Weizenfladen, Soße und Gemüse serviert wird.

Hutongs, Chinesische Mauer und Hotpot

Die Tour führt auch zur Chinesischen Mauer. Luke staunt über ihre Ausdehnung und spricht über ihre historische Bedeutung. Anschließend probiert er Peking-Hotpot mit leichter Brühe und frischen Zutaten. Zum Abschluss gibt es Frühlingspfannkuchen. Zusammen zeigen diese Stationen, wie vielseitig die Gerichte sind, die er an einem Tag in Peking probiert.

Die Folge verbindet einen geführten Spaziergang durch alte Gassen mit Essen und einem Ausflug zur Mauer. Luke beschreibt Texturen und Aromen und erzählt, wie die einzelnen Gerichte zubereitet werden.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie isst man Pekingente am besten?
A: Traditionell wickelst du die Ente in einen dünnen Weizenfladen mit Hoisinsoße, Gurke und Frühlingszwiebeln. Luke findet besonders die knusprige Haut gut.
F: Was überrascht Luke an Pekings Essensszene?
A: Das Frühstück enthält für ihn viele kohlenhydratreiche Speisen. Außerdem findet er die Gerichte salziger als in anderen Regionen Chinas, die er besucht hat.
F: Wie lässt sich Pekings Essen am besten erleben?
A: Luke empfiehlt eine Foodtour, bei der du durch die Hutongs gehst und verschiedene lokale Frühstücksgerichte probierst.

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Streetfood in Peking erleben: Pekingente und Hutong-Essen

Streetfood in Peking erleben: Luke Martin probiert Frühstück, Pekingente und Hotpot und besucht die Chinesische Mauer.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: Chinesische Mauer, hutongs