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Ein Himmel, ein Traum.

Kunming: Steinwald, Dounan und Yunnan-Küche

Wir testen Chinas lebenswerteste Stadt

Reiseziel:ChinaProvinz:YunnanStadt:Kunming
Wir testen Chinas lebenswerteste Stadt

China-Reisevideo

Wir testen Chinas lebenswerteste Stadt. Dieses China-Reisevideo wurde von Pasta and Panda (Dav and J) gedreht. Sieh dir die ganze Reise an und finde auf dieser Seite die Angaben zum Dreh und die Reiseziele.

Pasta and Panda erkunden Kunming und seine Küche. Ihr Besuch führt vom Steinwald und Dianchi-See bis zum rund um die Uhr geöffneten Blumenmarkt.

--- Pasta and Panda (Dav and J)
15.7.2026, Sommer in China

Reiseführer und Reisetipps aus diesem Video

Pasta and Panda prüfen, ob Kunming in Yunnan wirklich eine besonders lebenswerte Stadt ist. Sie probieren Rosenblütenkuchen und Kaffee aus Yunnan, besuchen ein Kulturviertel und erleben einen nächtlichen Tiermarkt, dessen kleine Käfige sie beunruhigen. Am nächsten Tag wandern sie im Steinwald, einer Kalksteinlandschaft mit versteinerten Bäumen, und hören die Legende von Ashima. Nach Reisnudeln über der Brücke, die zu einer heftigen Lebensmittelvergiftung führen, erholen sie sich am Dianchi-See. Später holen sie ihre Katze Coconut am Flughafen ab und besuchen den rund um die Uhr geöffneten Dounan-Blumenmarkt. Ein Dai-Pfauenmahl mit gegrilltem Fisch, Kräutern und Reis wird zum Höhepunkt des Essens.

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Wir testen Chinas lebenswerteste Stadt

Steinwald und Blumenmarkt in Kunming entdecken

Pasta and Panda wollen herausfinden, ob Kunming in Yunnan wirklich zu den lebenswertesten Städten Chinas gehört. Zu Beginn probieren sie Rosenblütenkuchen und handgebrühten Kaffee aus der Provinz. Der Kaffeeanbau in Yunnan geht laut der Geschichte auf einen deutschen Missionar zurück, der 1951 Bohnen mitbrachte, weil ihn das Klima an Jamaika erinnerte. Die ersten Plantagen lagen in Baoshan. In einem schmalen Kulturviertel finden die Reisenden alternative Geschäfte, Cocktailbars und einen unabhängigen Musikladen. Dort bekommen sie einen Gitarrenplektrum geschenkt, nachdem sie zeigen, dass sie spielen können.

Am Nachtmarkt sehen sie Welpen, Kätzchen, Reptilien und Flughörnchen in kleinen Käfigen. Die Bedingungen machen sie betroffen, auch wenn sie die wachsende Haustierkultur unter jungen Menschen wahrnehmen. Am nächsten Tag fahren sie zum Steinwald, einer Kalksteinlandschaft, deren Felsen an versteinerte Bäume erinnern. Vom Ticketschalter bis zum Eingang sind es zwei Kilometer; die Reisenden vermuten, dass der Shuttlebus dadurch attraktiver wirkt. Sie gehen zu Fuß und hören außerdem die Legende von Ashima, die in einem Film von 1964 erzählt wurde.

Reisnudeln, Blumen und ein Dai-Festmahl

Zurück in der Stadt probieren sie Guoqiao Mixian, Reisnudeln über der Brücke. Die Legende erzählt von einer Frau, die ihrem weit entfernt lernenden Mann Nudeln schickte. Eine Fettschicht hielt die Brühe warm; Nudeln und Würzung gab sie erst vor Ort dazu, damit nichts matschig wurde. Nach dem Essen erleidet eine Reisende die schlimmste Lebensmittelvergiftung ihrer Reise und ist kurz davor, ohnmächtig zu werden. Einheimische nennen das „shuitubufu“ – der Körper gewöhne sich nicht an das Wasser. Am Dianchi-See erholen sie sich später in einem Feuchtgebiet, das so groß wirkt wie das Meer.

Dann holen sie ihre Katze Coconut am Flughafen ab. Der Dounan-Blumenmarkt ist rund um die Uhr geöffnet und gilt im Bericht als größter Frischblumenmarkt Asiens. Die Blumen sind sehr günstig; Livestreamer verkaufen und versenden Ware direkt vor Ort. Zum Abendessen probieren sie ein Dai-Pfauenmahl, das mit der Hand gegessen wird und gegrillten Fisch, Kräuter sowie drei Reissorten enthält. Das Gericht erinnert sie an thailändisches Essen und macht den schlechten Eindruck der Nudeln wett. Kunming bleibt ihnen mit blauem Himmel, Kaffee, frischer Luft und Blumen in Erinnerung.

Häufige Fragen (aus Sicht der Reisenden)

F: Wie schmeckten die Rosenblütenkuchen?
A: Sie waren mürbe und hatten einen sehr intensiven Rosengeschmack. Der Jasmin schmeckte dagegen dezenter und erinnerte eher an Tee.
F: Wie kam Kaffee nach Yunnan?
A: Ein deutscher Missionar brachte 1951 Kaffeebohnen nach Yunnan, weil ihn das Klima an Jamaika erinnerte. Die ersten Plantagen entstanden in Baoshan.
F: Welche Geschichte steckt hinter Reisnudeln über der Brücke?
A: Eine Frau schickte ihrem weit entfernt lernenden Mann Nudeln. Eine Fettschicht hielt die Brühe warm; Nudeln und Würzung fügte sie erst vor Ort hinzu, damit sie nicht matschig wurden.
F: Wie schlimm war die Lebensmittelvergiftung nach den Nudeln?
A: Es war die schlimmste Lebensmittelvergiftung der Reise, und die Reisende war beinahe ohnmächtig. Einheimische nennen es „shuitubufu“, wenn sich der Körper nicht an das Wasser gewöhnt.
F: Was ist ein Dai-Pfauenmahl?
A: Es ist ein Festmahl der Dai, das mit der Hand gegessen wird und an thailändische Küche erinnert. Dazu gehören gegrillter Fisch, Kräuter und drei Reissorten.
F: Wie ist der Dounan-Blumenmarkt?
A: Der Markt für frische Blumen gilt als größter in Asien und ist rund um die Uhr geöffnet. Die Blumen sind günstig; Händler streamen live, um Bestellungen zu verkaufen und zu versenden.

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Kunming: Steinwald, Dounan und Yunnan-Küche

Der Steinwald und Blumenmarkt in Kunming stehen neben Reisnudeln, Dianchi-See und Dai-Küche auf dem Programm von Pasta and Panda.

Sehenswürdigkeiten in diesem Video: stone forest, Dianchi-See, dounan flower market